Reviews OKTOBER 2019

 

MICHAEL BORMANN´S JADED HARD – FEELS LIKE YESTERDAY

Release: 25.10.2019

INFO-Auszug

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Fast drei Dekaden zogen seit der Gründung von JADED HEART ins Land. Die Wege trennten sich 2004 nach vierzehn turbulenten Jahren. Den Bitten nachkommend, ziehen MICHAEL BORMANN´S JADED HARD seit Anfang 2017 mit einem Best of von 1990 – 2004 erfolgreich durch die Lande. Never say never! Aufgrund der phänomenalen Resonanz entschied sich Michael, einen Schritt weiter zu gehen und schrieb ca. zwei Dutzend neue Songs für ‘MBJH’. Zwölf davon landen nun auf dem neuen Silberling FEELS LIKE YESTERDAY. Typischer AOR / MELODIC ROCK wechselt sich mit akustischen Songs, kraftvollen Uptempo Nummern und wunderschönen Balladen ab, die Stimmung von Melancholie bis hin zu überschäumender Lebensfreude auslösen. FEELS LIKE YESTERDAY ist eine Fortführung des Stils der Alben bis 2004. Produziert wurde wieder in den RMB STUDIOS, Duisburg. Das Werk erscheint am 25.10.2019 auf RMB Records. Zeitgleich startet eine Tour durch einige europäische Länder.

Web:

www.facebook.com/MBJadedHard

www.michaelbormannsjadedhard.com

www.facebook.com/michaelbormannrox

www.michaelbormannpage.de

FAZIT

Für mich war und ist Michal Bormann einer der BESTEN deutschen Sänger.UND für mich war und ist er IMMER JADED HARD gewesen!Ganz einfach,weil ich seine Art des singens mag!Hinzu kommen Songs,die einfach gut klingen und dementsprechend arragiert und geschrieben sind.Das “Zeug” rockt ohne Ende!Ich hoffe,das da noch eine Menge hinterher kommt!Ich würde es mir wünschen!

10 von 10 Punkte


Armored Dawn – Viking Zombie

Release :18.10.2019

INFO-Auszug

Armored Dawn aus Brasilien veröffentlichen ihr neues Album “Viking Zombie“ am 18. Oktober!

Armored Dawn sind zweifellos eine Offenbarung des brasilianischen Viking Metal. 2014 in Sao Paulo gegründet, hat die Band bis dato zwei Alben veröffentlicht. Die Fangemeinde wächst mit jedem Auftritt, denn live sind sie unschlagbar: feurig, wild, stark, ungestüm und enthusiastisch: Brasilianer mit Feuer im Blut und ganz der krachenden Musik verschrieben.

“Viking Zombie“ wurde in den Dharma Studios in Sao Paulo aufgenommen, produziert, gemixt und gemastert von Rodrigo Oliveira und Heros Trench. Alle Musiker haben zusammen komponiert, auch um die starke Gemeinschaft dieser Band deutlich hervorzuheben.

Eduardo Parras, Sänger und Gründer von Armored Dawn sagt dazu: „ In einem der Songs heißt es ‚keiner weiß wer ich bin oder was ich geworden bin‘. Das Album ist all‘ denen gewidmet, die noch immer ihren Platz suchen. Alle die, die noch suchen, können den Platz bei uns finden und die Stärke in der ‚Wikinger Brüderschaft‘.“

Elf starke Songs zeigen das brasilianische Temperament, überzeugen durch Songwriting und stehen als eine Einheit. Laut und intensiv, einige Lieder ein wenig langsamer mit fast schon zarten Anklängen nehmen den Zuhörer mit in das Königreich von Armored Dawn.

Vorab gibt es mit dem Video zu “Ragnarock“ schon mal ordentlich auf Augen und Ohren, hier zu sehen: https://youtu.be/MEKw69FMIL8

Ihr Debut Album “Power Of Warrior” wurde in Dänemark aufgenommen, produziert von Tommy Hansen (Helloween, Jorn) und von Peter Tägtgren (Amon Amarth, Children of Bodom) gemixt. Gleich in die ‚Vollen‘ ging es dabei dieses Album auch live zu promoten und Armored Dawn schaffte es mit großen Namen wie Symphony X, Rhapsody, Tarja und Sabaton zu spielen.
Die zweite Veröffentlichung “Barbarians in Black”, wurde im Februar 2018 veröffentlicht. Produziert wurde es diesmal von Kato Khandwala (The Pretty Reckless, Papa Roach) und Bruno Agra (We are Harlot), das Mixing und Mastering hat Sebastian ‘Seeb” Levermann (Orden Ogan) übernommen. “Sail Away”, die erste Single aus dem Album erreichte über 1 Million Klicks für das Video.
2018 waren sie auf Tour mit Diamond Head und Saxon. “Gods Of Metal”, das zweite veröffentlichte Video erreichte ebenfalls die beachtliche Marke von mehr als 1 Million Zuschauer und die Band tourte im Herbst 2018 noch einmal mit Hammerfall. Im Dezember 2018 erschien der Videoclip zu “Beware Of The Dragon” und wurde sogar in den brasilianischen Kinos aufgeführt, als Teaser für den Film „Aquaman“. Eine große Produktion von der Libertà Film Group (Megadeth, Angra, Dee Snider). Dieses Video konnte locker die 2,7 Millionen Viewer Marke auf YouTube sprengen.

Armored Dawn kommen im Herbst mit ihrem neuen Album VIKING ZOMBIE auf Tour und man darf gespannt sein, was die Brasilianer diesmal im Gepäck haben. Eins ist sicher, man muss die Band live sehen, um die Energie zu spüren.

More Infos:
http://www.facebook.com/armoreddawn
http://www.instagram.com/armoreddawn

6,5 von 10 Punkte


Motörhead – Motörhead ‘79

Release: 25.10.2019

INFO-Auszug

Nach mehrjähriger Planung freuen sich Motörhead und BMG, den Start eines spannenden, umfangreichen und detaillierten ultrafanfreundlichen Release- Programms bekannt zu geben, das die Karriere der Band in den 70er, 80er, 90er

und darüber hinaus umfasst!

Der Anfang wird mit der “Motörhead ‘79” Kampagne gemacht und damit beginnt das 40. Jubiläum mit den beiden unglaublichen Veröffentlichungen von “Overkill” und “Bomber“. Fantastische neue Deluxe Editionen, beide als Hardcover bookpacks mit 2 CDs und 3-fach Vinyl mit bis dato unveröffentlichten Konzerten, Interviews und vielen unbekannten Fotos der ’79 Touren. Die `79 Kampagne besticht mit einem spektakulären „Must Have“, das “1979” Box-Set. Alle drei Formate wurden mit der vollen Unterstützung und auch Mitspracherecht der Nachlassverwalter von Ian “Lemmy” Kilmister, “Fast” Eddie Clarke und Phil “Philthy Animal” Taylor abgesegnet.

 

Das  “1979” Box Set:

*Die beiden Original „Overkill“ und “Bomber“ Alben wurden “half-speed mastered” und auf 180 Gramm  Vinyl  gepresst, von den Original Master Tapes

*Zwei Doppel- Live Alben von bisher unveröffentlichten Konzert- Material von den Touren aus 1979.

* Ein 40 Seiten umfassendes zeitgemäßes  “Musik Magazin” mit unveröffentlichten Fotos und neuen Interviews bezogen auf diese Ära.   

*  ’79 Vinyl, mit B-Sides, Outtakes und seltenen Tracks

* “No Class 7” Single mit Gatefold Cover

* Das “Bomber” Tour- Programm

* “Overkill” Notenheft

* ’79 Badge Set

* Alles in einer schwarzen Box in Bikerjacken-Anmutung

Dafür wurde in den Privatarchiven der Bandmitglieder gestöbert, viele damalige Mitglieder, Crew, Freunde oder Super Fans haben dabei geholfen diese Veröffentlichung zu etwas besonderem zu machen, was sich auch bei der Liebe zum Detail widerspiegelt. Es war immer Lemmys Anspruch und Bestreben, den Fans das Bestmögliche zu geben und das ist mit diesen Reissues gelungen.

Ein weiteres Element des Box-Set-Release `79 ist es, Motörhead–Fans neu, alt und dazwischen, einen Rückblick auf die Zeit zu bieten, als diese Klassiker aufgenommen wurden. 1979, als „Overkill“ und „Bomber“ geschrieben, aufgenommen und anschließend mit der Tour unterstützt wurden, war in mancher Hinsicht ein erschütterndes Jahr : Großbritannien war von  zahlreichen Streiks geprägt und zerrüttet, Margaret Thatcher, Hooligans, die Fußballspiele untragbar machten und dann noch die  Buggles und die Bee Gees!

Am 9. März 1979 schalteten ahnungslose Zuschauer „Top Of The Pops“ ein und wurden konfrontiert mit Motörhead-  die lauteste, wildeste, „gefährlichste“  und absolut aufregendste Band auf diesem Planeten –  als sie den Titelsong „Overkill“ aus dem gleichnamigen Album zum Besten gaben.

Bastarde, die Punk, Rock und Heavy Metal zusammenfassten, die mit unbarmherziger, ohrenbetäubender Kraft einfach nur spielten – angeführt von ihrem Bassisten und Sänger Ian “Lemmy” Kilmister mit Gitarrist “Fast” Eddie Clarke und dem Drummer Phil “Philthy Animal” Taylor. Die Chemie zwischen ihnen stimmte einfach, sie waren skandalös und absolut unsterblich und haben das Leben von Millionen Fans verändert. Die “mad band of brothers” hatte ihre eigene Art, viel vom Leben und der Musik zu fordern. Es gab keinen AUS-Schalter, der Rest ist Geschichte. Sie wurden zu Legenden.

„Overkill“ und „Bomber“ sind musikalische Meilensteine, brilliant und der Einfluß ist nachhaltig bis zum heutigen Tage.

FAZIT

DAS ist für mich DAS Box-SET des Jahres 2019!Warum?Weil es MOTÖRHEAD sind!Ganz einfach!…und mehr muss man auch nicht dazu sagen!

FETTE 10 von 10 Punkte(und das sind noch zu wenig Punkte)


Black Stone Cherry – Black To Blues, Volume 2

Release: 01.11.2019 (NEUES Release-Date)

INFO-Auszug

Mit dem US-Quartett Black Stone Cherry trat kurz nach der Jahrtausendwende ein Hard- und Southern-Rock-Act auf den Plan, der bei Anhängern dieser Genres inzwischen als unverzichtbarer Bestandteil der Szene gilt. Das selbstbetitelte Debüt erschien 2006; dieses eingeschlossen umfasst der Backkatalog von Black Stone Cherry inzwischen sechs Studioalben (zuletzt erschienen: „Family Tree”, 2018) sowie einen fulminanten frühen Livemitschnitt („Live at the Astoria, London”, 2007).

Der Durchbruch in Europa gelang den Jungs aus Kentucky 2007 im Zuge von Tourneen gemeinsam mit Def Leppard und Whitesnake. Live begeistern sie seit jeher nicht nur mit ihren eigenen Kompositionen, sondern darüber hinaus auch mit diversen gewitzt und mit jeweils ganz spezieller eigener Note vorgetragenen Coverversionen von Bluesrock-Klassikern. Darunter fanden sich zunächst beispielsweise „Hoochie Coochie Man” von Muddy Waters und „Voodoo Chile” von Jimi Hendrix. 2017 nahm die Band ihre Vorliebe für den elektrischen Blues der 1960er-Jahre zum Anlass, eine Tribute-EP namens „Black to Blues herauszubringen. Auf ihr interpretierten Black Stone Cherry sechs von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie King und Albert King unsterblich gemachte Titel auf eine Art und Weise, dass die Gitarrenhälse rauchten und die Wände wackelten. Dies geriet zu einem künstlerischen und kommerziellen Volltreffer: „Black to Blues” platzierte sich in den Top 30 der britischen Albumcharts und landete auf Platz eins der amerikanischen Billboard Blues Charts. Höchste Zeit also für einen Nachschlag, möchte man meinen, und eben der kündigt sich jetzt an: Am 18. Oktober 2019 erscheint „Black To Blues, Volume 2” als CD, digital, sowie auf blauem Vinyl mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.

Vorab gibt es das offizielle Video zu “Me And The Devil Blues”, hier zu sehen: https://youtu.be/1_mrJ7Zztns

Zum Song gibt es folgendes Statement der Band: “We chose this song because we have such an appreciation for Robert Johnson and his music. It was so simple, direct, and eerie in a way that just resonates with the listener. Since Roberts music was guitar and vocal, we decided to totally write new music and lay his words on top of it. All of the music was written literally on the spot while recording in the studio!   We are very proud of how this track came out!”

 Stilistisch und hinsichtlich des Konzepts schlägt die EP „Black To Blues, Volume 2” voll und ganz in dieselbe Kerbe wie ihre erfolgreiche Vorläuferin. Wieder sind hier sechs Songklassiker vertreten, diesmal im Original aus der Feder von Freddie King („Big Legged Woman”), Robert Johnson („Me And The Devil Blues”), Otis Rush („All Your Love (I Miss Loving”)), Howlin’ Wolf („Down In The Bottom”), Elmore James („Early One Morning“) und Son House („Death Letter Blues”). Neben der Stammbesetzung von Black Stone Cherry mit den Gitarristen und Sängern Chris Robertson und Ben Wells, Bassist Jon Lawhon sowie Schlagzeuger John Fred Young ist auf „Black To Blues, Volume 2” Yates McKendree, der Sohn des bekannten US-Keyboarders Kevin McKendree (u.a. Delbert McClinton, Brian Setzer), als Gastmusiker an der Orgel zu hören.

Unmittelbar vor der Veröffentlichung von „Black To Blues, Volume 2” werden Black Stone Cherry wieder live in Europa zu erleben sein. Die Gruppe gibt ab Ende August eine Reihe großer Hallenkonzerte gemeinsam mit Alice Cooper, darunter im September auch ein halbes Dutzend Auftritte in Deutschland.

FAZIT

Grundsolide liefern BLACK STONE CHEERY wie gewohnt ab!Kompromisslos,rauh und ohne Ecken und Kanten–so,wie  sie schon immer waren!Da gibt´s keine musikalischen Umwege mit irgendwelchem “Instrumentengefrickel”!Da kommen die Jungs immer gleich auf den Punkt-so,das man immer gleich in jede Nummer eintauchen kann!Das bedeutet,dass das mal wieder ne´ schöne runde,musikalische “Geschichte” ist!Handwerklich sind die Herrschaften über jeden Zweifel erhaben!

10 von 10 Punkte


nówfrago – `Now In Common`

Release: 18.10.2019

INFO-Auszug

Mit ihrem neuen Song `Days In Everywhere` gelingen dem Berner Songwriter Matthias Gunsch und seiner bunten Truppe von nówfrago gleich mehrere musikalische Spagate. Da klingen die guten The Notwist an, da gibt es schrägen Pop eines frühen Beck oder pompös-klassische Ansätze von Bands wie den Flaming Lips. Und während das Piano treibend und patternartig und die Posaune betont lässig bleibt, steigern Bass und Drums die Dynamik souverän bis zum pompösen Ende. Darüber dehnt der Gesang sich von entspannter Beiläufigkeit bis zu dringlicher Erzählung.

Die Entwicklung des Songs hat verschiedene Stadien durchlebt. Entstanden während eines Werkjahres in Nordnorwegen, aber erst nach mehreren Schritten zur heutigen Form verfestigt, bringt er nówfragos musikalisches Schaffen und den eigenen, genuinen Stil auf den Punkt. Er versprüht ungekünstelten Optimismus und kommt doch in einem melancholisch klingenden Kleid daher.
nówfrago schafft es, Welten zu schaffen, die zwar intellektuelle Tiefe haben, aber dennoch verspielt wirken. Und oft weiß man als Zuhörer*in nicht so recht, ob jetzt eher Weinen oder Lachen angebracht wäre. So ist das Leben. So ist die Musik von nówfrago. Unglaublich echt!

Das Musikvideo zum Song ist ein Remake des pophistorischen Klassikers `Smells Like Teen Spirit` von Nirvana. Darin spielt die Band mit Gender-Stereotypen und hält der Popmusik und ihrem inhärenten Sexismus einen witzig wirkenden aber durchaus tiefer gehenden Spiegel vor.
Für die Umsetzung wurde in riesiger Arbeit eine alte Lagerhalle zur Turnhalle umgebaut. Fünf Tänzer, eine Hausmeisterin, eine Feuerstarterin, die Band sowie 50 Statist*innen trotzten während zwei Tagen der Kälte und dem Staub und tragen in ihrer verschiedenen Wirkung entscheidend zum Gelingen des Clips bei, zu sehen hier…

Offizielles Video `Days In Everywhere`: https://youtu.be/OHVOdrW_0PE

Am 18.10.2019 erscheint nun das neue Album `Now In Common`, das sicherlich einiges zu bieten. Mehr dazu in Kürze…

Mehr Infos unter:
www.nowfrago.net
https://www.facebook.com/nowfragotheband
https://www.instagram.com/nowfragotheband
https://twitter.com/nowfrago

FAZIT

Sicherlich sind das gute Songs,aber…Ganz ehrlich:Ich finde das sehr monoton und langweilig,was ich da höre.Das ganze Songmaterial bewegt sich vorallem gesanglich immer auf einer Ebene.Schade!Nichts gegen den Mann am Micro…aber etwas mehr flexibilität in punkto Vocals wären nicht schlecht.

Songtechnisch…naja…Da “plätschert” das auch so vor sich hin!Echt nicht mein Ding!Das Cover und den Mix des Album find ich allerdings schon gelungen.

6 von 10 Punkte


Joe Bonamassa – Live at the Sydney Opera House

Release: 25.10.2019

INFO-Auszug

Lange haben sich die Fans von Superstar Joe Bonamassa gefragt, ob es auch dieses Jahr ein neues Album des Gitarristen und zweifachen Grammy-Preisträgers geben würde. Jetzt lichtet sich der Nebel endlich und die Antwort lautet Ja: „Live at the Sydney Opera House” erscheint am 25. Oktober 2019 bei der Mascot Label Group auf CD, als Doppel-LP und digital. Dieser zehn Titel umfassende Mitschnitt eines Auftrittes des „wohl besten Bluesrock-Gitarristen der Welt” (Guitar World) aus dem Jahr 2016 in Australien beinhaltet bislang unveröffentlichte Liveversionen von Bonamassas seinerzeit aktuellem Nummer-eins-Albums „Blues of Desperation”. „Live at the Sydney Opera House” kann ab sofort bei Mascot vorbestellt werden… Pre-order now

Mit dem Live Video zu “This Train” gibt es ab sofort einen ersten Track vorab: https://youtu.be/ntBsXyImdKI

Ebenso wie die Pyramiden in Ägypten, das indische Taj Mahal und die Chinesische Mauer zählt das Sydney Opera House zum Weltkulturerbe. Wer die Gelegenheit bekommt dort aufzutreten, gibt sein Bestes – das gilt natürlich auch für Joe Bonamassa. Und wer vor drei Jahren dabei sein konnte, als Bonamassa, unterstützt von seiner bestens aufgelegten Band, in der australischen Metropole einen absolut denkwürdigen Gig zelebrierte, der schwärmt bis heute davon. All jene, denen das nicht möglich war, können sich mit „Live at the Sydney Opera House” diesen weiteren Höhepunkt in Bonamassas Karriere jetzt nach Hause holen.

Joe Bonamassa ist nach allgemeinem Dafürhalten einer der besten zeitgenössischen Liveperformer überhaupt, auf der Bühne gilt er als unschlagbar. „Live at the Sydney Opera House” fängt das Charisma und Feuer dieses Mannes, der inzwischen nahezu überall auf der Welt so ziemlich alle namhaften Venues mehrfach bespielt hat, perfekt ein. Bonamassa ist gerade erst von der ausverkauften „Keeping the Blues Alive at Sea”-Konzertkreuzfahrt zurück. Derzeit bereitet er eine weitere Australien- und eine daran anschließende Neuseeland-Tour vor. Im Herbst stehen weitere Konzerte in den USA an.

„Live at the Sydney Opera House” ist Bonamassas elftes Livealbum, zuletzt war 2018 „British Blues Explosion Live” erschienen. „British Blues Explosion Live” wurde ebenso ein Nummer-eins-Hit – sein zwanzigster übrigens –, wie das kurz darauf herausgekommene letzte Studioalbum „Redemption”. Apropos Studioalbum, auch diesbezüglich bahnt sich offenbar Nachschub an: Seinen eigenen Worten zufolge schreibt Bonamassa derzeit neue Songs, im Winter will er wieder ins Studio gehen. Interessante Einblicke in Joe Bonamassas Aktivitäten sind auf seinem stets aktuell gehaltenen Instagram-Account zu finden.

Joe Bonamassa Online:

www.facebook.com/JoeBonamassa

www.twitter.com/JBONAMASSA

www.instagram.com/JOEBONAMASSA

www.jbonamassa.com

FAZIT

Sicherlich ist Joe Bonamassa ein guter Musiker…aber ich persönlich konnte noch nie etwas mit dem Material anfangen!Die Fans der Bonamassa-Fans werden mir nun für dieses Fazit einen Vogel zeigen oder ähnliches…aber es in einfach nicht mein Ding.

Er ist schon ein guter Gitarrist,aber in meinen Augen/Ohren nicht “mega”!

Für ein LIVE-Album klingt diese Produktion allerdings schon Richtig gut!

6 von 10 Punkte


FLYING COLORS – Third Degree

Release: 04.10.2019

INFO-Auszug

Video Premiere “You Are Not Alone“, hier zu sehen: https://youtu.be/bMy8QeDnEXI

Portnoy kommentiert: “It’s one of the softer songs on the album…a side of Flying Colors that we always try to incorporate on every album…absolutely beautiful melodies, chord progressions and key changes. And Casey’s delivery is just absolutely goosebump worthy!” Casey fügt hinzu: “This song is special to me, lyrically it’s coming from the experience we had with the hurricane, and the amazing experience of people helping people, regardless of race or stature. I’m very proud of it!”

Wenn in der Chemie ganz bestimmte Elemente miteinander vereint werden, entsteht daraus eine explosive Mischung. Überträgt man dieses Verfahren auf die Musik, lautet das Ergebnis „Flying Colors“. Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, Ex-Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Winery Dogs, Ex-Dream Theatre, Transatlantic), Keyboarder Neal Morse (Transatlantic, Ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Ex-Joe Satriani) und Sänger und Songwriter Casey McPherson (Alpha Rev, The Sea Within) haben ihre verschiedenen Talente erneut zu einem großen Ganzen verschmolzen. Die beiden Hauptzutaten dieser musikalischen Lösung bestehen aus dem Besten ihres handwerklichen sowie ihres progressiven und musikalischen Könnens.

„Third Degree“ ist das dritte Studioalbum der Flying Colors in zehn Jahren und erscheint am 04.10.2019 bei Music Theories Recordings / Mascot Label Group. Es ist der Nachfolger des genre-übergreifenden, selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2012 und „Second Nature“ aus dem Jahr 2014.  Die neun neuen Tracks zeigen deutlich, dass die Band neue Grenzen erkundet hat: von der psychedelisch-klassischen Leadsingle „More“ zum Beach-Boys-meets-Asia-Vibe von „Love Letter“ bis hin zum tief emotionalen, prog-lastigen „Crawl“. „Jeder Song ist für sich ein absoluter Ohrenschmaus.“, sagt Portnoy. „Jeder davon nimmt Dich mit auf eine entspannte kleine Reise, ohne dass die Gastfreundschaft des Zuhörers überbeansprucht wird.“

„Third Degree“ baut erneut auf der tief verwurzelten Verbindung, die während der letzten beiden Alben zwischen den Bandmitgliedern entstanden ist. „Zwischen uns herrscht eine ganz besondere Chemie.“, merkt Portnoy weiter an. „Je vertrauter wir einander werden, desto besser werden wir als Musiker und auch die Musik selbst reift dadurch immer weiter.“

Steve Morse fügt hinzu: “Einer meiner Favoriten, ‚Geronimo‘, hat eine optimistisch-jazzige, aber gleichzeitig auch schwer-melancholische Stimmung zugleich. Wir spielen das, was sich gut für uns anhört und uns zum Lächeln bringt. Wir fragen uns nicht, ob es Kritikern oder Programmchefs gefallen könnte. Es geht uns nur um die Musik!“

Auch Casey McPherson stimmt seinen Bandkollegen zu: „‘Third Degree‘ hat mir bewiesen, dass wir unseren eigenen Sound erschaffen haben. In dieser Band gibt es keine Egos und wir alle möchten nur das Beste aus uns herausholen. Dass dabei trotzdem die Einzigartigkeit eines jeden Bandmitglieds heraussticht, macht für mich an diesem Projekt am meisten Spaß.“

Mit anderen Worten: wenn fünf individuelle musikalische Elemente eins werden, passieren unweigerlich gute Dinge. Portnoy erklärt: „Wenn Prog-Typen wie Neal und ich sich Instrumental-Typen wie Steve und Dave anschließen und Casey der Mittelpunkt von allem ist, können wir Songs schreiben, die nicht nur unglaublich musikalisch, sondern auch genauso eingängig und melodisch sind.“

Weiter aktuell… das Video zu “More”, hier zu sehen: https://youtu.be/gNEW042p0CM

Aktuell sind neun Konzerte der Flying Colors in den USA und Europa geplant. „Unser Sound hat sich auf dieser Platte deutlich weiterentwickelt und ich freue mich sehr darauf, ihn endlich auf die Bühne ausprobieren zu können.“, sagt McPherson und lächelt: „Diese Entwicklung wird beim vierten Album noch deutlicher zu hören sein.“

Flying Colors Online:

www.flyingcolorsmusic.com
www.facebook.com/flyingcolorsofficial

https://twitter.com/FlyingColors

FAZIT

Als ich das Info las,dachte ich:”Ein Album,das mit einer solchen Besetzung eingespielt wurde,muss gut sein!”

…und ich wurde nicht enttäuscht!

Ich werd einfach auch nicht das Gefühl los,dass das stellenweise nach SOUNDGARDEN klingt…und nach DREAM THEATER…Durch das Songwriting hatte ich von Anfang an echt “Zugang” zum Material!Und das ist echt selten,das mich eine Produktion schon nach dem Ersten Song zu überzeugen weiss;)

In der Gesamtheit ein Klasse Album.Hoffendlich kommt da noch was nach…Sprich:Noch ein Album!

10 von 10 Punkte


TOXIC HOLOCAUST– Primal Future:2019
Release: 04.10.2019 

INFO-Auszug

Die Crossover-Thrasher Toxic Holocaust aus Portland veröffentlichen am 04. Oktober auf ihrem neuen Label Entertainment One (“eOne”) “Primal Future:2019”

Joel freut sich natürlich auf eure Interviewanfragen. Er bevorzugt Skype, Mailer sind aber nicht ausgeschlossen.

Bitte besprecht das Album möglichst in euren Oktoberausgaben, Onliner bitten wir die Reviews nicht vorm 10.09. hochzuladen. Reviews / Zitate kann der Vertrieb ab sofort gebrauchen.

CDs/LPs bekommen die Supporter auf Anfrage zum VÖ

Auf dem neuen Album, „Primal Future: 2019“ fegen Toxic 2.0 alles von der Platte als gäbe es kein Morgen. Ein Statement eines Mannes der unüberhörbar die musikalischen Werte von Bands wie Discharge, Megadeth, Venom, English Dogs, Nuclear Assault, D.R.I. und G.B.H. scheinbar mit der Muttermilch aufgesogen hat und nun an die neue Generation weitergibt.

 „Primal Future: 2019“ wurde von Grind aufgenommen, gemischt, gemastert und wie zu den Anfangstagen, spielt Grind alle Instrumente selber. Das Artwork stammt von von Steve Crisp. Textlich zieht sich eine dystopische Endzeit-Thematik durch das Album, wobei die Musik Vintage Toxic Holocaust ist.

 Grind zum Opener “Chemical Warlords” für den es auch ein Lyric Video gibt:

‘Chemical Warlords’ öffnet das Album und gibt den Ton für den Rest der Platte vor. Meine Vision für dieses Album war eine Art Cyberpunk-Dystopie der Zukunft. Viel Spaß!”

Toxic Holocaust feiert in diesem Jahr das zwanzigjährige Bestehen. Damals verschmolz Joel Grind seine Liebe zum klassischen Punk und Metal zu seiner idealen Band, die durch Einflüsse von Bathory, Venom, English Dogs, Possessed und Broken Bones geprägt wurde. “1999 veröffentlichte Toxic Holocaust das erste Demo. Damals war Thrash Metal so ungefähr das uncoolste was es gab, daher und angesichts der ländlichen Lage, war es kaum möglich andere Bandmitglieder zu finden und so machte ich als Soloprojekt weiter.”

FAZIT

Abgesehen vom Sound des Albums,find ich das hier garnicht schlecht!Der Sound-ok…darüber decke ich den Nebel des Schweigens-weniger Hall in der Gesamtheit des Albums wäre mehr…Das Material erinnert mich an das 80er-Jahre Zeug,was mir zu der Zeit um die Ohren geballert wurde.Nicht perfekt alles-aber ganz gut!

7,5 von 10 Punkte


Carl Dixon – One

Release: 25.10.2019

INFO-Auszug

Dixons Solo-Debüt „One“ (1993) schien – zumindest aus europäischer Sicht – die logische Folge seiner Karriere zu sein.

Geboren in Sault Ste Marie, Ontario bekam er als einer der Sänger von Coney Hatch, der hochgelobten kanadischen Hardock-Band Coney Hatch, Beachtung. Nach drei Platten zwischen 1982 und 1985, die jedoch die nötige Unterstützung des (vermeintlichen) Major-Labels vermissen ließen, wuchs der Frust bei Dixon. Trotz langer Tourneen gelang der Durchbruch in der nordamerikanischen Heimat – ein Schicksal, das nordamerikanische Gruppen tragischerweise oft teilen – nicht, obwohl die Formation in Europa beachtliche Erfolge erzielen konnte.

Jedoch sollte die Band davon erst Jahrzehnte später wirklich erfahren. Erst ihr triumphaler Gig beim 2014er Firefest in England öffnet der Band die Augen. Zwischenzeitlich fokussiert Dixon sich auf das Schreiben für andere Künstler, doch auch hier erweist sich der amerikanische Markt als schwierig, zumal Anfang der Neunziger Grunge auf der Bildfläche erscheint. Dixon verschiebt den Fokus erstmalig in Richtung Europa, speziell Deutschland, wo nun auch die Wiederveröffentlichung von „One“ erfolgt.

Es finden sich fünfzehn Songs auf dem Album, u.a. eine gemeinsame Komposition von Dixon und Brett Walker („One Good Reason“) sowie das an „Aerosmith trifft auf Def Leopard” erinnernde „Taste Of Love“. Dixons erste Frau Stella ist ebenso wie z.B. Mark Santer (Santers) or Mike Shotton (Von Groove) an den Backing Vocals zu hören. Die Aufnahmen dauerten insgesamt nur einen Monat und erfolgten in vier verschiedenen Studios. Der Kanadier blickt mit Stolz auf das dieses Werk, sowie auf die Tatsache, dass die Fans sich an dieses für ihn sehr wichtige Album erinnern. Nach einiger Zeit bei The Guess Who und April Wine und einem schweren Autounfall in Australien vor gut zehn Jahren sind Coney Hatch wieder da, und das erste Zeugnis dessen stellt das 2013er Werk „Four“ dar. Weitere Solo-Alben Dixons folgten. Ein Brandneues („Unbroken“) steht in den Startlöchern und entstand in Zusammenarbeit mit Robby Böbel von Frontline. ‚One’ erscheint mit zwei Bonussongs, ist digital remastered (Chris Lyne) und verfügt über Linernotes von Dave Reynolds.

www.carldixon.com

10 von 10 Punkte


Black Mamba – Black Mamba II

Release : 03.10.2019

INFO-Auszug

Italian Hard Rock band Black Mamba has attracted plenty of international hype after they poured unadulterated scuzz onto the airwaves with their debut album Heritage in 2017. With an all-new line up they’ve found the synergy required to create the antidote to sterility found in contemporary rock – and it comes in the form of their second album Black Mamba II. With standout singles such as Natural Born Disaster, Watch Me When I Fail, and Warrior Pt.2, Black Mamba has infused their sound with resonant attitude, accessible groove, and hook-laden progressions. Martina Cori’s vocals find the perfect balance between powerful Rock vocal dynamics and unflinching harmonies while Cecilia Nappo brings the Funk in her Rickenbacker carved basslines which weave around Alexandra Maiolo’s dexterous guitar riffs. Rhythmically rounding off the fourpiece act is Fred Maragoni on drums. With a sound infectious and polished enough to replace your previous riff-driven perennial earworms Black Mamba has given the 70s and 80s Rock sound the revival it has been waiting for. After wowing audiences at Sweden Rock Fest and touring across Italy, Hungary, Germany, and France, Black Mamba is already in demand for numerous major festivals in 2020. Black Mamba II is due for official release on October 3rd, 2019 through the label GMR Music.

FAZIT

Hm…Im Ansatz finde ich das hier garnicht soooo schlecht…ABER…irgendwie nach einer gewissen Zeit des lauschens,war mir das alles nicht “rund genug”!Für mich klingen die Songs einfach nicht nach “fertig arrangiert”!Es ist,wie bereits erwähnt,nicht schlecht…Schade,das dann dieses Gefühl in mir auch kam!Da ist noch so viel Luft nach oben.Richtige musikalische Highlights in den Songs fehlen mir einfach!

6 von 10 Punkte

 

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