Reviews MÄRZ 2019

 

Saltatio Mortis – Brot und Spiele – Klassik und Krawall

Release: 22.03.2019

INFO-Auszug

Panta rhei – alles ist im ständigen Fluss begriffen. Auch Saltatio Mortis haben sich den berühmten Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit auf die Fahnen geschrieben. In fast zwei turbulenten Dekaden hat sich die verschworene Truppe um Frontmann Alea verändert, weiterentwickelt und ihren markanten Erkennungssound immer weiter verfeinert. Von anfänglichen Straßenmusikern konnten sich die Karlsruher so in den letzten Jahren Schritt für Schritt in den Olymp der europäischen Rockmusik vorarbeiten. Nachdem die acht Musiker mit ihrem im letzten Sommer veröffentlichten Studioalbum „Brot und Spiele“ zum dritten Mal aus dem Stand auf Platz 1 der deutschen Longplay-Charts schossen und auch für den 2015er Vorgänger „Zirkus Zeitgeist“ gerade frisch mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurden, erfüllen sich Saltatio Mortis nun zur Feier des Tages einen langgehegten Traum.
Mit der brandneuen „Klassik und Krawall“-Edition legen Saltatio Mortis auf zwei CDs ein stilistisches Gesamtkunstwerk vor, das kontrastreicher nicht sein könnte: Auf CD 1 sind Studiofassungen ihres aktuellen Top 1-Albums „Brot und Spiele“ in klassischen Versionen zu hören, auf denen Saltatio Mortis von einem Orchester unterstützt werden. CD 2 beinhaltet dagegen rohe, ungefilterte Konzertaufnahmen, auf denen die unbändige Live-Energie ihrer schweißtreibenden Auftritte fast körperlich spürbar ist. Für Schlagzeuger Lasterbalk ein ebenso logischer wie aufregender Schritt. „Wandelbarkeit stand für uns immer schon im Vordergrund. Als Künstler ist es extrem wichtig, sich und sein Tun immer wieder in Frage zu stellen und neue Denkweisen zuzulassen. Schon als wir uns an die Arbeiten zur Studioversion von `Brot und Spiele` machten, haben wir unser Songwriting auf den Prüfstand gestellt, alte Gewohnheiten über Bord geworfen und neue Wege ausprobiert, um unseren Sound neu zu definieren. In genau diesem Forschergeist entstand auch die ‘Klassik und Krawall’-Edition. Es hat uns wahnsinnig viel Spaß gemacht, diese neue, unbekannte Seite von Saltatio Mortis heraus zu kitzeln!“
Auf der „Brot und Spiele – Klassik und Krawall“-Edition sorgen Alea, Falk, Elsi, Frank, Jean, Luzi, Till und Lasterbalk für völlig neue Impulse innerhalb ihres Musikgenres: So hat man die ursprüngliche Punkrock-Hymne „Sie tanzt allein“ mit vereinten Kräften zur berührenden Piano-Ballade umgebaut, während die Dudelsäcke auf dem Uptempo-Party-Kracher „Nie wieder Alkohol“ gegen an osteuropäische Klezmer-Musik erinnernde Violinen eingetauscht wurden. Die dramatisch-treibende „Brunhild“ präsentiert sich nach einem bombastischen Klassik-Make Over mit jeder Menge kopfkinohaftem Hollywood-Flair und die verzerrten Punkrock-Gitarren im gesellschaftskritischen „Europa“ wurden entstöpselt und in akustischer Form mit reduzierter Streicherbegleitung re-arrangiert. „Ich finde, durch diesen melodramatischen Ansatz bekommt der Text eine völlig neue Aussage“, so Lasterbalk weiter. „Wir sind bei den neuen Arrangements immer unserem Bauchgefühl gefolgt. Es ging darum, die Stücke in neuem Licht zu präsentieren, ohne ihnen dabei ihren ursprünglichen Charakter zu rauben. Es war wahnsinnig spannend zu beobachten, wie ein professionelles Klassikorchester arbeitet und unsere Lieder interpretiert. Hier treffen buchstäblich zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander!“
Doch damit noch lange nicht genug: Die „Brot und Spiele – Klassik und Krawall“-Edition verfügt auch über eine dritte Dimension, in die Saltatio Mortis ihre Hörer auf der krawalligen Live-Scheibe mitnehmen. Aufgenommen am 3. November 2018 in der restlos ausverkauften Oberhausener Turbinenhalle zelebriert die Band ein wahres Live-Feuerwerk. Pure Energie, die das Oktett authentisch während der größten Show seiner letzten Tour eingefangen hat. „Wir fanden den Titel ‘Klassik und Krawall’ von Anfang an super. Wir zeigen hier beide Facetten auf, zwischen denen sich diese Band bewegt. Außerdem lieben wir Special-Editions wie Sammler-Boxen oder Sonderausgaben, bei denen die Fans das besondere Extra bekommen. Wer uns noch nie live gesehen hat, der sollte sich unbedingt diese Scheibe anhören. Wir geben bei den Shows immer 120 Prozent. Wir laden das Publikum ein: Wir lachen, weinen und feiern zusammen mit unseren Fans. Gemeinsam machen wir uns einen schönen Abend mit krachiger Musik.“
FAZIT:
Bei solchen Alben fällt es mir immer schwer,objektiv zu bleiben!Warum?Ganz einfach weil deutschsprachige Musik in der Mehrheit einfach nicht mein Ding ist!Aber ich versuch mal,was zu schreiben…
Sicherlich haben Saltatio Mortis eine RIESIGE Fangemeinde und sind zu einer Grösse herangereift in der Musiklandschaft.Vielleicht muss man diese Art der Musik auch mögen.Die Gesamtheit der Songs ist schon toll produziert und umgesetzt worden und auch textlich ist man voll auf der Höhe der Zeit…Aber man muss Fan sein…ich bin es nicht!Trotzallem vergebe ich….
8 von 10 Punkte

TÜSN – Trendelburg

Release: 08.03.2019

INFO-Auszug

Ein beklemmendes Gefühl von Welt dehnt sich aus, dass wie eine verkratzte CD, beharrlich an einer einzigen Stelle springt und mit einer immer lauter werdenden Stimme zu uns spricht: So kann und wird es nicht weitergehen.

Aber selbst in ohrenbetäubender Stärke hören wir einfach nicht hin. Lautlos jagen wir lieber nach der letzten Beute, im längst verlorenen Kampf, zwischen dem wir da oben und dem ich ganz unten. Mit der neuen Single “Kranke Heile Welt“ wagen TÜSN einen düster-romantischen Blick in die Zukunft. Entsolidarisierte grau-schwarze Dunkelheit, voller Müll, alter Trümmer und zwielichtigen Gestalten, doch was am Anfang bleibt, ist die Resonanz der Liebe.

Comic Video zur aktuellen Single “Kranke Heile Welt“, hier zu sehen: https://youtu.be/SK4r_P1YESg

Am 08. März 2019 erscheint dann endlich das nunmehr zweite und neue Album “Trendelburg“!

„Wir haben die letzten Wochen und Monate im Keller verbracht und das, was man wohl als die innere Quelle bezeichnet, ausgekundschaftet. Entstanden sind Lieder über die Angst und Zweifel, das Scheitern, die Liebe, den Exzess und die Schwermut.“

Sagenhaft dramatische Populärmusik ist das, immer etwas drüber. Da ist Distanz in jedem Wort, Zweideutigkeit in jeder Wendung. So schaffen sie Nähe und neue Bilder. Und damit geht jede Bleibe zurück auf das Nachdenken über einen Ort derer, die an diesem ihr Zuhause suchen. TÜSN bieten ein Verlies von Fragen. Der Keller von „Trendelburg“ ist randvoll und angerichtet. Ein existentialistisches Pop-Purgatorium, ein erlösender Stich für die digitale Blässe. For Good. Enjoy the Zweifel

Ab sofort kann “Trendelburg“ als limitierte Fanbox hier vorbestellt werden: (http://bit.ly/tuesn) oder als Vinyl (https://amzn.to/2zMyJtG) und CD-Digipack (https://amzn.to/2SzmEz1).

TÜSN sind:
Stefan »Snöt« Fehling
Tomas Golabski
Daniel Kokavecz

Mehr Infos:
www.tuesn.de

FAZIT

Hmmm…Also meins ist das nicht!Nichts gegen DEUTSCHSPRACHIGE Bands…aber DAS flashed mich nicht wirklich!Es gibt so die ein oder andere musikalisch nette Idee-aber das war´s dann auch.

6 von 10 Punkte


FOREVER STILL – Breathe In Colors

Release: 29.03.2019

INFO-Auszug

Großkonzerne, die unsere Regierung kontrollieren, eine Welt, die kurz vor dem ökologischen Zusammenbruch steht – ist das 2019?
Als Philip K. Dick einst schrieb, was später ‘Blade Runner’ werden sollte und im Jahr 2019 spielt, hätte niemand geglaubt, dass die dystopische Cyberpunk-Zukunft, die er fiktiv erschaffen hatte, sich nicht so sehr von der Welt unterscheidet, in der wir heute leben…

Diese Erkenntnis inspirierte den Grundgedanken für das neue Album von FOREVER STILL, »Breathe In Colors«, das am 29. März über Nuclear Blast erscheinen wird.
Auf diesem zweiten Longplayer hat die Band ihre Songwriting-Fähigkeiten noch weiter ausgebaut und legte großen Wert darauf, keine bloße Kopie ihres 2016 erschienenen Debüts »Tied Down« zu produzieren. Stattdessen liefert das neue Album unerwartet epische Momente wie beim fesselnden Opener ‘Rew1nd‘ oder ‘Embrace The Tide’, während Frontfrau Maja Shining gleichermaßen ihre bisher stärksten Screams auf dem groovigen ‘Survive‘ oder der emotionalen Kriegserklärung ‘Fight!’ entfesselt. Zum ersten Mal hat das Songwriter-Duo von Sängerin Maja und Multi-Instrumentalist Mikkel Haastrup zudem beschlossen, sich für die Recordings noch Unterstützung zu holen und brachte deshalb den langjährigen Live-Schlagzeuger Rune Frisch mit ins Studio, um die Drums aufzunehmen – ein großer Schritt für die beiden jungen Musiker, die es gewohnt waren, auf der vorherigen Platte buchstäblich alles alleine zu machen – von Musikvideos über Bandfotos bis hin zur Albumproduktion und sogar Konzertbooking.

Für »Breathe In Colours« entschied die Band sich dazu, mit einem groben Themenkonzept zu arbeiten, das sich um eine futuristische und dystopische Grundstimmung dreht, wie Maja erklärt:
“Anstatt unseren Blick weiterhin nach innen zu richten, fokussierten wir ihn diesmal auf die Außenwelt und ihren Wandel. Das ganze erinnerte uns an den dystopischen Cyberpunk, den wir als Kinder in Büchern und Filmen gesehen hatten, wo es darum ging, dass Großkonzerne unsere Regierungen beherrschen, die Welt am Rande des ökologischen Zusammenbruchs steht und die Menschheit sich in den Cyberspace flieht, um die Augen vor dem Schrecken der realen Welt zu verschließen. Und die Tatsache, dass zwei der einflussreichsten Cyberpunk-Werke aller Zeiten, ‚Blade Runner‘ und ‚Akira‘, im Jahr 2019 spielen, inspirierte uns noch mehr zur Grundidee des Albums und seinem elektronischen und rohen Sound.”

Auf ihren sozialen Medien haben FOREVER STILL bereits erste Informationen über das neue Album veröffentlicht – allerdings versteckt als Binärcode. Die Erklärung hinter dem Cover-Artwork von »Breathe In Colors«, das auch diesmal von Maja selbst entworfen wurde, ist genauso faszinierend:
“Auf den ersten Blick erscheint das Cover sehr dunkel und düster, aber in Wirklichkeit ist es voller Farbe. Genau wie in der realen Welt müssen wir auch hier nur etwas genauer hinschauen, um es zu sehen. Die vielen Zahlen hinter mir repräsentieren alle Farben der Welt, geschrieben in Binärcode (‚Computersprache‘) und sind gleichzeitig eine Anspielung darauf, dass die Welt zu sehr digitalisiert wird und die Menschen sich nur noch in ihre Computer flüchten, um dort ihre erhofften Farben zu finden, anstatt in der realen Welt zu leben und sie dort zu suchen.”

Auf zwei langen Europatourneen mit LACUNA COIL und CHILDREN OF BODOM konnte die Band sowohl ihre Live-Performance als auch ihre Songwriting-Fähigkeiten noch weiter ausbauen und zogen auch einige Inspiration aus den härteren Klängen ihrer finnischen Labelkollegen. Deshalb wurde das neue Album einerseits heavier, andererseits aber auch Post-Rock-lastiger, während Majas Lyrics sich weiterhin um das Ausfechten innerer und äußerer Kriege dreht, und darum, die eigenen Dämonen zu besiegen – emotionale Themen, mit denen viele Fans sich identifizieren können und das sie seit dem Release der ersten Single im Jahr 2014 an die Band bindet. So wurde auch der Albumtitel von einer frühen Erinnerung inspiriert, die Maja seit ihrer Jugend mit sich trägt:

„Den Albumtitel zog ich aus einer eigenen Erfahrung, die ich als Teenager gemacht hatte. Als ich damit begann, nur noch schwarze Kleidung zu tragen, nahm eine Freundin meiner Mutter mich beiseite und meinte, ich solle wieder mehr Buntes anziehen. Ich sagte ihr, dass es nur eine ästhetische Vorliebe sei und sie antwortete, dass es okay sei ‚solange ich daran dachte, die Farben tief im Inneren zu behalten‘. Zu dieser Zeit dachte ich, das sei das Dümmste, was ich je gehört hatte, denn das Tragen von Schwarz bedeutet ja nicht automatisch, dass man depressiv ist. Trotzdem blieben mir ihre Worte im Kopf und später im Leben begriff ich, was sie damit sagen wollte. Mit diesem Album wollten wir also zeigen, dass es noch Farbe in dieser Welt gibt und wir sie einsaugen und im Inneren behalten müssen, um sie niemals zu vergessen. Vor allem für Zeiten, in denen es sich so anfühlt, als seien wir nur noch von Grau umgeben.”

Nach Schweiß, Blut, Tränen und dem überraschenden Einsatz eines Theremins haben FOREVER STILL es geschafft, diese Mauern aus betäubendem Grau niederzureißen und ein erstaunlich abwechslungsreiches und erwachsenes Album abzuliefern, das eine frische Brise – und viele Farben – in die Rockszene bringt.

www.foreverstill.dk

www.facebook.com/foreverstill

www.instagram.com/foreverstillofficial

www.nuclearblast.de/foreverstill

 

FAZIT:

Gegenüber dem Vorgängeralbum klingt das mir jetzt vorliegende Scheibchen,welches ja auch schon nicht schlecht war, wesendlich erwachsener.Man ist meiner Meinung nach 2 Schritte nach vorne gegangen.Das knallt an allen Ecken und ich glaub,die Herrschaften sind nun RICHTIG auf und in der Spur!

8 von 10 Punkte


L.A. GUNS – The Devil You Know

Release: 29.03.2019

FOR FANS OF:Guns ‘N Roses, Motley Crue, Ratt, Warrant, Tesla, Dokken, Faster Pussycat

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L.A. GUNS are truly one of the great American hard rock bands of the last 30 years. Since the self-titled debut in 1988 to the widely praised 2017 comeback album “The Missing Peace”, L.A. GUNS, led by Tracii Guns and Phil Lewis have always delivered solid rock ‘n roll to their fans.

Hot on the heels of the success of the last record, the band is ready to attack again with the new album, “The Devil You Know”. Sonically, this album covers a lot of ground and incorporates influences from Black Sabbath to Led Zeppelin to Kyuss to The Hellacaopters, all while distinctly sounding like L.A. Guns. The band is rejuvenated and are literally taking no prisoners!

This current incarnation of the band has been touring non-stop and the cohesiveness of the unit, not to mention Phil’s stunning and unique vocals and Guns’ mind-bending guitar playing, are on full display here. A must hear and listen for all fans of the band, both new and old!

FAZIT:

Mit schöner Regelmässigkeit haut die Band ein Album raus!Aber DAS überzeugt mich jedesmal NICHT wirklich!Auch,wenn die Jungs schon ewig am Start sind…es reicht mir nicht aus.Jedesmal hab ich das Gefühl:Das plätschert so dahin.Fragt mich nicht,warum da bei mir nichts ankommt…

6 von 10 Punkte


TNT – Encore – Encore LIVE in Milano

Release: 22.03.2019

FOR FANS OF: Vinnie Vincent Invasion, Hardline, Europe, Scorpions, Loudness, Judas Priest, Michael Schenker Fest, L.A. Guns, KISS, Tony Harnell

INFO-Auszug

“Encore” is a special live album, recorded during TNT’s headlining set at Frontiers Rock Festival in Milan on April 30, 2017. This release is the last live footage of the unique combination of the American singer Tony Harnell with the band’s master mind, guitarist Ronni LeTekro.

Tony rejoined TNT in early 2016 after his brief stint with Skid Row. TNT soon signed a recording deal for a studio album with Frontiers and also agreed to a live appearance at the legendary label festival in Milan, Italy.

The band were in fine form and delivered a great set full of classic songs lifted from timeless albums like “Knights Of The New Thunder”, “Intuition”, “Tell No Tales”, and “My Religion”.

A fitting testament to a great band and one of the last performances of the band with Harnell on vocals, “Encore” is a release that cannot be missed by fans of the band.

Tracklistings:

  1. Give Me A Sign
  2. As Far As The Eye Can See
  3. She Needs Me
  4. Desperate Night
  5. Invisible Noise
  6. Child’s Play
  7. Ironnic (Ronni Solo)
  8. Forever Shine On
  9. Northern Lights
  10. Tonight I’m Falling
  11. Intuition
  12. Seven Seas
  13. Listen To Your Heart
  14. 10,000 Lovers
  15. Everyone’s A Star

Lineup:

Ronni Le Tekro (guitar/backingvocal)

Tony Harnell (vocal)

Diesel Dahl (drums)

Roger Gilton (keyboards/backing vocal)

Ove Husemoen(bass/backing)

7 von 10 Punkte


The Treatment – Power Crazy

Release: 22.03.2019

FOR FANS OF: AC/DC, Buckcherry, Steel Panther, Veins of Jenna, Reckless Love, Black Spiders

INFO-Auszug

“Power Crazy” is the fourth full-length album from British hard rockers The Treatment. Coupling sonic power with an insane taste for infectious riffs, The Treatment are firing on all cylinders with their slice of no frills hard rock.

A quick listen will instantly reveal the essential ingredients of a classic hard rock album: riffs, huge choruses, catchy licks, and straight to the point songs.

“Power Crazy” is The Treatment’s first album to feature new singer Tom Rampton. With his raspy voice reminiscent of the classic Bon Scott tone, you can rest assured he knows how to ride high on the guitar attack from guitarists Tao and Tagore Grey.

“We believe this record is a strong statement from the band and we look forward to play the new songs live. We will be touring throughout 2019 and can’t wait to see all you Treatment troops at our shows,” says the band.

Better be there and get ready to rock!

Tracklistings:

  1. Let’s Get Dirty
  2. Rising Power
  3. On The Money
  4. Bite Back
  5. Luck Of The Draw
  6. Hang Them High
  7. Scar With Her Name
  8. King Of The City
  9. Waiting For The Call
  10. Laying It Down
  11. The Fighting Song
  12. Falling Down
  13. Bite Back (Acoustic) (Bonus Track Physical)

Lineup:

Tom Rampton – Vocals

Tagore Grey – Guitar

Tao Grey – Guitar

Dhani Mansworth – Drums

Rick ‘Swoggle’ Newman – Bass

FAZIT:

Die Mischung macht´s…Besonders wenn da AC/DC-Anleihen zu hören sind!KLASSE!

8 von 10 Punkte


BURNING RAIN – Face the Music

Release: 22.03.2019

FOR FANS OF: Whitesnake, The Dead Daises, Dokken, Winger, Montrose, Kingdom Come, Led Zeppelin

INFO-Auszug

BURNING RAIN, a hard rock band founded by guitarist extraordinaire Doug Aldrich (REVOLUTION SAINTS, THE DEAD DAISIES, EX-WHITESNAKE, DIO)and vocalist Keith St. John (MONTROSE, KINGDOM COME), are pleased to announce the release of their fourth studio album, Face the Music, on March 22nd via Frontiers Music SRL.
When asked why the band chose to release “Midnight Train” as the first single, Aldrich explained, “it’s been some time since the last BR record, and we wanted to come out swinging! “Midnight Train” encompasses the sound of BURNING RAIN. It sounds fresh and heavy. I thought it was a cool lead off track to reintroduce the band. People normally have different ideas about favorite songs and there are a number of tracks that could have been first, but we just went with ‘Midnight Train.'”
 “‘Midnight Train’s’ message, albeit fully ensconced in carnality, is about wanting something so brutally bad when you can’t have it,” added St. John. “The main character here is basically a deeply tortured soul during all the daytime hours. The phallic likening to the train and its track along with the blackness, the bed of nails, and the cravings of the night are meant to further fortify the extremity of sexual addiction. Doug had all the basic music together including bass, drums, and all when he first played me a demo of the song. I loved it immediately. The first experimental vocal track I scatted out had the basic framework for the chorus, which we both felt had good potential, but the original verse began with a higher, bluesier part that seemed to not quite fit. After I fashioned a new verse with a lower, more growly approach, we both felt it really complimented the chorus and we knew this track was in good standing!”
BURNING RAIN was established in 1998 by guitarist Doug Aldrich and vocalist Keith St. John. After meeting through mutual friends, Aldrich and St. John commenced work on what would eventually become their self-titled debut album. The 1999 record established BURNING RAIN as a hungry yet seasoned group of musicians. Although the album was limited in its release, it did receive rave reviews from fans and critics alike for their take on heavy, blues-y hard rock. The following year, BURNING RAIN released the follow up, “Pleasure To Burn” which showed a matured Aldrich-St John collaboration that gained even higher praise than the first album.
In 2001, Aldrich joined DIO and later departed in 2003 as he was approached by David Coverdale to join a newly reformed Whitesnake, while St. John joined forces with guitar legend Ronnie Montrose. While still in WhitesnakeAldrich started working on new BURNING RAIN music, which saw the light of day in 2013 as the album “Epic Obsession”. Their third release was again met with enthusiams from fans and critics alike. Aldrich would later leave Whitesnake and join The Dead Daisies and Revolution Saints, which left BURNING RAIN on an extended hiatus.
Now, finally a new album is ready for release! Face the Music is a blues driven hard rock record which is truly a tour-de-force. With a renewed lineup featuring the amazing Blas Elias (SLAUGHTER) on drums and bassist Brad Lang (Y&T),the album evokes the sound of the classic 70’s hard rock scene, but also stays true to the Burning Rain sound.
Lineup:
Doug Aldrich – Guitar
Keith St. John – Vocals
Brad Lang – Bass
Blas Elias – Drums
One thing is for certain, BURNING RAIN has made the wait for new music well worth it.
Watch the video for “Midnight Train”: https://youtu.be/JXjmHNQV03M
FAZIT:
Die NEUEN Whitesnake???Ich sage KLAR: JA!Eine Copy von Whitesnake:KLARES NEIN!Das rockt an ALLEN Ecken und macht verdammt viiiel SPASS!
8 von 10 Punkte

THE END MACHINE – THE END MACHINE

Release: 22.03.2019

FOR FANS OF: Dokken, Warrant, Lynch Mob, Badlands, Sweet & Lynch

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Hard rock titans collide for THE END MACHINE, a brand-new project that features classic-eraDOKKEN members George LynchJeff Pilson, and Mick Brown as well as current WARRANTsinger Robert Mason. The band will be releasing their self-titled debut on March 22nd via Frontiers Music SRL.

Surely, some fans may be wondering to themselves, isn’t this just Dokken without Don Dokken? “Musically, of course there’s bound to be moments that will be reminiscent of Dokken. That’s only logical,” says bassist Jeff Pilson. “But, my guess is there will be less of that than people would expect. Some people who’ve heard it say they think it’s closer to Lynch Mob than Dokken, but really it is pretty much its own thing. We allowed ourselves to get a little deeper than either of those projects really have, while still staying extremely melodic and not being afraid of good old-fashioned guitar rock. Maybe Lynch Mob, a bit of Dokken, but then some 70’s guitar rock added in. George [Lynch] is playing fantastic on this…very inspired. Everyone is really, but George covers some new territory here and it’s very cool. Plus, the songs as compositions took on their own life, especially adding Robert [Mason] to the writing. That’s what I’m most proud of, is the way this stands on its own. It doesn’t step on our legacy together one bit, but it has it’s own personality and I think that’s important.”

“This is decidedly not me ‘stapled’ onto a DOKKEN record,” adds Mason. “I wouldn’t have been involved if that was the intent. Fans will hear bits of our styles in this collection of songs, and while reminiscent signatures are undeniable, The End: machine was purposely built to stand apart and on its own merit.”

Tracklisting:

1.Leap Of Faith

2. Hold Me Down

3. No Game

4. Bulletproof

5. Ride It

6. Burn the Truth

7. Hard Road

8. Alive Today

9. Line of Division

10. Sleeping Voices

11. Life Is Love Is Music

Catch THE END: machine on tour on the U.S. West Coast this April. The itinerary is as follows:

04/04: Los Angeles, CA @ Whisky A Go Go
04/05: Las Vegas, NV @ Vamp’d
04/07: Tucson, AZ @ Club XS

7,5 von 10 Punkte


ECHOES – Live From The Dark Side (A Tribute To
Pink Floyd)

Release: 15.03.2019

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Seit vielen Jahren gilt die Band Echoes um den Gitarristen und Sänger Oliver Hartmann (Avantasia, Rock Meets Classic Hartmann) als erfolgreichstes Pink Floyd Tribute Deutschlands und tourt mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus in ganz Europa. Mit dem großen Erfolg ihrer Live-DVD/CD „Barefoot To The Moon“ (Platz #20 Media Control Charts 2015) zeigten sie eindrucksvoll mit rein akustischen Instrumenten und der Unterstützung eines Prager Streichquartetts, dass man das große Erbe des Originals interessant, inspirierend und durchaus kreativ neuinterpretieren kann.

Nun erscheint am 22.02.2019 mit „Live From The Dark Side (A Tribute To Pink Floyd)“ die elektrische Fortsetzung, für die sich Formation mit Midge Ure (Ultravox), Michael Sadler (Saga) und Geoff Tate (Operation Mindcrime) drei wahre Ikonen der Pop- und Progrock-Szene auf die Bühne holten, um – erneut begleitet von ihrem Prager Streichquartett sowie von einer wirklichen Mondfinsternis – für ein einzigartiges Konzert im Rahmen des Rock Of Ages Festivals 2018 in Rottenburg die Musik von Pink Floyd zu zelebrieren!

Tracklist:

01 Shine On You Crazy Diamond (I-V)

02 One Of These Days

03 Learning To Fly

04 Wish You Were Here Strings

05 Welcome to the Machine feat. Geoff Tate

06 Have a Cigar

07 Time / Breathe (Reprise)

08 The Great Gig in the Sky

09 High Hopes Strings feat. Claude Leonetti

10 In The Flesh

11 Another Brick in the Wall (Part I)

12 Happiest Days of Our Lives

13 Another Brick in the Wall (Part II)

14 Young Lust

15 Hey You Strings feat. Midge Ure

16 Nobody Home

17 Sheep

18 Comfortably Numb feat.Michael Sadler

19 Money

20 Run Like Hell feat. all guests

FAZIT

Ich bin nicht unbedingt so ein Freund von Cover-Bands…MEIßTENS klingt das nach “gewollt” aber…Ihr wisst was ich meine!

Aber DAS hier ist einfach fantastisch umgesetzt worden!Und wenn man dann im Info liest welche bekannten Namen dabei sind,sagt das schon alles aus:Hier wird mir als Hörer Qualität geboten!Das Ganze kommt dem original “beängstigend” nah.SO und nicht anders muss es klingen,wenn man eine(n) Band/Künstler “covert”

10 von 10 Punkte


Iron Savior – Kill Or Get Killed

Release: 08.03.2919

INFO-Auszug

“Born in the twilight to conquer them all, to take what it needs to survive, kill or get killed, domination or fall, the only way to
survive: to kill them all.” (Kill Or Get Killed/ Iron Savior)

Dass Hamburg nicht nur die „schönste Stadt der Welt“ sondern auch DIE Hochburg in Sachen teutonischem Powermetal ist,
ist spätestens seit den Spätachtzigern des letzten Jahrtausends hinreichend bekannt. Ebenfalls dürfte es jedem Freund der
melodischen, harten Klänge seit längerem geläufig sein, dass IRON SAVIOR, die Band um Mastermind Piet Sielck eine feste
Größe im hanseatischen Metalzirkus ist. 1996 gründet das Multitalent, das sich nicht nur als Gitarrist sondern auch als
Produzent einen Namen gemacht hat, sein Soloprojekt IRON SAVIOR. Das Line-Up Karussell dreht sich stetig, im Laufe der
Jahre gewinnt die Truppe allerdings immer mehr an Bandcharakter, kontinuierlich und ohne Ermüdungserscheinungen
veröffentlichen Piet Sielck und seine Mannen neun Studioalben, eine Live CD/ DVD und das neueingespielte Best Of
“Reforged – Riding on Fire“. Charterfolge u.a. mit „Titancraft“ (2016) und die fast 4.000.000 mal gestreamte Hymne „Heavy
Metal Never Dies“ sprechen dafür, dass die Hamburger mit ihrem klassischen, mitreißenden Metalsound auf der richtigen
Spur sind.
2019 ist es nun endlich wieder soweit, die Hamburger Metal-Institution lässt mit dem martialisch betitelten Album „Kill Or Get
Killed!“ zehn neue Mördersongs auf die Hörer los. Dass sowohl das Artwork als auch die Lyrics düsterer als die Konzeptalben
aus früheren Tagen erscheinen, kommt nicht von ungefähr.
„Wir hatten einfach mal Lust auf was Neues, und ich ließ mich von dem Buch „Der Stern der Pandora“, einem Sci-Fi-Roman,
in dem es um die Vernichtung der Menschheit durch eine außerirdische Zivilisation geht, inspirieren„ erklärt Piet.
Was das Musikalische angeht, bleiben IRON SAVIOR sich allerdings zweifellos selbst treu. Vom ersten Ton des
titelgebenden Openers „Kill Or Get Killed“ stellt die Band mit Hochgeschwindigkeit klar, dass sie genauso wenig Gefangene
macht wie die Kreatur auf dem Frontcover. Nach diesem fulminaten Start geht es nich weniger hochklassig weiter. Epische
Tracks wie “Eternal Quest” oder “Never Stop Believing”, der Stomper “From Dust and Ruble” oder der High-Octane-Brett
“Heroes Ascending”, dazu auf den Punkt gespielte Gitarrensoli, perfekte Hooks, eingängige Chöre und die unverkennbare,
außergewöhnliche Röhre von Fronter Piet, sorgen dafür, dass IRON SAVIOR ihre Discographie bald um einen weiteren
Powermetalklassiker reicher machen dürften. Selbstverständlich sind die neuen Songs gewohnt hervorragend produziert, da
Bandboss Piet nicht nur als Gitarrist und Sänger aktiv ist, sondern sich als Besitzer des Powerhouse Studios
höchstpersönlich dafür verantwortlich zeichnet. Auf die Frage, wie er “Kill Or Get Killed” in einem Satz beschreiben würde,
antwortet er mit typisch norddeutschem Understatement: “Wir hatten Bock und haben uns Mühe gegeben.” Dem ist nichts
mehr hinzuzufügen.

FAZIT

Immer wieder verstehen es IRON SAVIOR solche KNALLER-Alben wie dieses hier an den Start zu bringen!Besonders die Druckvollen Vocals von Piet Sielck verleihen jeder Nummer das gewisse etwas und gehen mir-das ist mir persönlich gaaaanz WICHTIG- NICHT auf den Keks.Die Herrschaften konzentrieren sich auf DAS WICHTIGSTE:Nummern,die Intensiv und voll auf die Augen “hauen” und die Gehörgänge freimachen!

8 von 10 Punkte


Peter H Nilsson – Little American Dream

Release: 23.03.2019

INFO-Auszug

Swedish guitar player Peter H Nilsson has been in the musical business for many years in different bands in and extensive touring in his home country. In 2016 Nilsson started to work in his studio tracking new ideas for an album and in June 2017 all songs were done.Nilsson was at the same time looking for a singer and found what he was looking for via the world’s leading music production marketplace Soundbetter: Chris Biano from Nashville, Tennessee and started to discuss the possibility to work together and finally, in July 2017 the first song was tracked. At the end of 2017 the majority of all songs were ready but the guitar player felt that the tracks needed something extra. He then started to look for a drummer on Soundbetter and soon found session drummer Jason Meekins from Austin, Texas who was recruited for the album in January 2018. long-time friend and bass player Patrik Adiels from Gothenburg joined for the album in early 2018.Thomas “Plec” Johansson started to mix the record, which is called “Little American Dream”, in September 2018 at his Panic Room Studios in Skövde, Sweden where the record also was mastered.

All songs written by: Peter H Nilsson and Chris Biano
Line up:
Peter H Nilsson: Guitars, Keyboards
Chris Biano: Vocals
Jason Meekins: Drums
Patrik Adiels: Bass

https://www.facebook.com/peternilsson1965guitars
Youtube Channel with videos:
https://www.youtube.com/channel/UCtbi6JeCHipEnxcjZDFNtrg

FAZIT

Leute…DAS ist ein wunderschönes Album-mit viiiiel Gefühl!Hier passt einfach ALLES:Songwriting,Gesang,Gesamtproduktion…einfach ALLES passt!Und Peter H Nilsson ist auch so ein Gitarrist,so wie ich ihn mag.Der shreddert nicht planlos durch die “Weltgeschichte”,sondern macht seine Arbeit an seinem und mit seinem Intrument mit Bedachtheit!Der Junge kann´s!Hinzukommt ein Sänger der SINGT und ebenfalls nicht Planlos umher “kreischt”!Hoffendlich bleibt das Songmaterial nicht irgendwo ungehört im “Musikdschungel” auf der Strecke….Das wäre verdammt schade!

10 von 10 Punkte


Reese Wynans and Friends – Sweet Release

Release: 01.03.2019

INFO-Auszug

New Single “Crossfire” ehrt Stevie Ray Vaughans‘ und Wynans’ unvergessliche Arbeit mit Double TroubleProduced by Joe Bonamassa!

*All-Star Guest Appearances Include Joe Bonamassa, Vince Gill, Sam Moore (Sam & Dave), Jack Pearson (Allman Brothers), Kenny Wayne Shepherd, Keb’ Mo’, Warren Haynes, Jimmy Hall (Wet Willie), along with Chris Layton and Tommy Shannon of Double Trouble, and many more!

Das Rock & Roll Hall of Fame-Mitglied, der in Nashville beheimatete Keyboarder Reese Wynans kündigt nun sein erstes Soloalbum „Sweet Release“ an! Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Songs, mit der eine große Auswahl an Blues-Rock-Legenden geehrt werden sollen. Das lang erwartete Album entstand nach einer Karriere von über 50 Jahren und buchstäblich Hunderten von historischen Kollaborationen. „Sweet Release“ dient auch als Debüt von Joe Bonamassa als Produzent. Als langjähriger Fan Wynans ermutigte er ihn dann auch ein entsprechendes Soloalbum zu veröffentlichen, natürlich mit ihm selbst als Produzent, der sich mit ganzer Kraft für dieses Projekt einsetzt. Ab heute ist das Album zum Vorbestellen bei allen großen Musikdiensten und ab dem 01. März im Handel erhältlich.

Tatsache ist, dass Reese Wynans überall ist. Wynans ist seit einem halben Jahrhundert der Maschinenraum hinter Amerikas größter Musik in diesem Genre. Mit Sweet Release hat die bescheidene Legende das lang erwartete Soloalbum geliefert, das nun seinen eigenen Namen in den Vordergrund stellt und sein Talent von Weltrang ins Rampenlicht rückt. “Ich hatte noch nie ein Album mit meinem Namen drauf”, meint er, “also bin ich sehr aufgeregt. Ich möchte, dass diese Platte Menschen glücklich macht und die Musik feiert. Weil wir das gemacht haben…”

Vorab gibt es schon mal einen Album Trailer zur Single “Crossfire” und mit Joe Bonamassa, der zum Release kurz Rede und Antwort stand, zu sehen hier: https://www.youtube.com/watch?v=Fktau7wDScc

Der heute 71-Jährige galt bereits als veritabler Rockveteran, als er sich 1985 Stevie Ray Vaughans Band Double Trouble anschloss, wo er bis zu Vaughans Unfalltod blieb. Bekannt wurde er 1968 und 1969 mit The Second Coming – einer Gruppe, der mit Gitarrist Dickey Betts und Bassist Berry Oakley zwei Gründungsmitglieder der wenig später ins Leben gerufenen Allman Brothers Band angehörten. Den Job als Allman-Brothers-Keyboarder bekam Wynans seinerzeit nur deshalb nicht, weil Duane Allman sich die Arbeit an den Tasten ausschließlich selbst vorbehielt. 1973 stieß Wynans vorübergehend zu Captain Beyond, einer Progressive-Hardrock-Band um den vormaligen Deep-Purple-Sänger Rod Evans; zu hören ist er auf deren zweitem Album „Sufficiently Breathless”. Seither spielte Wynans mit Duane Allman und Dickey Betts, Boz Scaggs, Buddy Guy, Larry Carlton, Delbert McClinton, Joe Ely, Carole King, John Mayall, Kenny Wayne Shepard, Jerry Jeff Walker und unzählige anderen.

Die 13 Tracks auf Wynans’ Solodebüt „Sweet Release” folgen einem zwanglosen Konzept, das Wynans mit einem Augenzwinkern so beschreibt: „Es ist eine Sammlung von Songs, die ich live gespielt habe, an deren Aufnahmen ich selbst mitgewirkt habe oder gerne beteiligt gewesen wäre. Sozusagen eine Retrospektive meiner eigenen Karriere und meiner lebenslang währenden Liebe zur Musik im Allgemeinen.” Zu dieser Rückschau in die Blues-, R&B- und Rockgeschichte gehören zum Beispiel von der Chicago-Blues-Legende Tampa Red gecoverte Titel (darunter „So Much Trouble”, Gitarre und Gesang: Joe Bonamassa), der alte Les-Dudek-Song „Take The Time”, und Musik von Otis Redding. Dem Titelstück „Sweet Release” aus der Feder von Boz Scaggs verleihen die Sänger Vince Gill, Warren Haynes and Keb’ Mo’ als fulminant agierendes Trio einen guten Schuss Southern-Feeling. Und an den gleich vier hier vertretenen Stevie-Ray-Vaughan-Nummern „Crossfire”, „Say What!”, „Riviera Paradise” und „Hard To Be” wirken als Gitarristen Joe Bonamassa und Kenny Wayne Shepherd sowie Bassist Tommy Shannon und Drummer Chris Layton von Double Trouble mit. Zu den zahlreichen weiteren Gastmusikern, die Bonamassas Einladung folgten, gehören Sam Moore (Sam & Dave), Bonnie Bramlett (Delaney & Bonnie), Jimmy Hall, Doyle Bramhall II und Mike Farris, um nur einige zu nennen.

„Sweet Release” macht jede Menge Spaß und damit dem Albumtitel alle Ehre. Reese Wynans selbst betrachtet diese erste Platte mit seinem Namen auf dem Cover nicht nur als Bestandsaufnahme des eigenen Schaffens, sondern auch als Statement, das da lautet: „Seid glücklich und genießt gute Musik, darum geht es uns bei allem was wir tun!”

Pre-order Sweet Release: http://smarturl.it/ReeseWynans-MLG

More Infos:
www.reesewynans.com
https://twitter.com/rbwynans

8 von 10 Punkte


Gary Hoey – Neon Highway Blues

Release: 15.03.2019

INFO-Auszug

Seit ziemlich genau 30 Jahren fegt der US-Amerikaner Gary Hoey jetzt als ewig energiegeladener Gitarren-Derwisch durch die Musikszene. Ausgelassen hat er dabei wenig: Hoey spielte harten Rock, Prog und Surfsound, von ihm gibt es Filmmusik, verrückt-verrockte Weihnachtslieder und vieles mehr. Verwurzelt ist der heute 58-Jährige jedoch im Bluesrock, den er gerne kernig und immer wieder einmal mit deutlichem Heavy-Einschlag zelebriert. So auch auf seinem neuen Album „Neon Highway Blues”. Auf der von ihm selbst produzierten, im eigenen Studio aufgenommenen Platte präsentiert er sich aufs Neue als Meister dieses Faches und Virtuose auf seinem Instrument. Zusätzlich befeuert haben ihn dabei als Gastmusiker nicht nur seine Labelkollegen Eric Gales und Lance Lopez, sondern auch der in Europa noch nicht allzu bekannte, gleichwohl seit langem von Kennern gepriesene amerikanische Jazz- und Bluesgitarrist Josh Smith, sowie – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – sein 17-jähriger Sohn Ian Hoey. „Neon Highway Blues” erscheint am 15. März 2019 auf CD, digital, sowie als LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.

Vorab gibt es mit dem Lyric Video zu “Under The Rug” schon mal ein ersten Eindruck vom neuen Album, hier zu hören: https://youtu.be/RPFa8F5pcuo

Die elf Titel auf „Neon Highway Blues” schlagen einen breiten musikalischen Bogen. Der reicht vom Jeff-Beck-infizierten funkigen Opener „Under the Rug” (mit Eric Gales) über den dynamischen Slow Blues „Mercy of Love” (feat. Josh Smith) und das texanisch-beschwingte „Still Believe in Love” bis zum stampfenden Bluesrocker „Damned If I Do” (mit Lance Lopez). „Almost Heaven” „Waiting on the Sun” und der Titeltrack „Neon Highway Blues” sind teils majestätisch anmutende Instrumentals, und bei Gary Hoeys persönlichem Highlight „Don’t Come Crying” zeigt sein Ian Hoey im Zusammenspiel mit seinem Vater ganz ausführlich, was er schon als Youngster im Teenager-Alter an der Gitarre auf dem Kasten hat. „Mir hat das Freudentränen in die Augen getrieben”, sagt Gary Hoey – ein Effekt, den „Neon Highway Blues” als Ganzes bei vielen Fans des Genres mit größter Wahrscheinlichkeit ebenfalls auszulösen vermag.

Gary Hoey Online:
http://garyhoey.com
www.facebook.com/garyhoeyofficialpage
www.twitter.com/garyhoeyband

FAZIT

Was will man noch schreiben über jemanden,der musikalisch in derOBERSTEN LIGA spielt und IMMER qualitativ hochwertiges Material abliefert???Ja genau:EXTRA-KLASSE,Genial,Spitze etc.

10 von 10 Punkte


The BassMonsters – UNIO

Release :29.03.2019

INFO-Auszug

The BassMonsters präsentieren den Kontrabass von bisher unbekannter Seite – neues Album “UNIO“ erscheint am 29. März!

Unerhört! Wer wagt es, das Werk der großen Tonschöpfer der Klassik in andere Genres zu transponieren? Die kompositorisch-differenzierten, kunstvoll arrangierten Salti Mortale der größten der Großen von damals, heute in andere Klanggefilde zu (ent)führen, ihnen etwa Rockmusik des 20ten Jahrhunderts zu substituieren? Das müssen Monster sein, die schaurig gut die Essenz von gutem Geschmack destillieren, die mit pulsierenden Rhythmen, mutigem Pioniergeist und leidenschaftlicher Virtuosität musikalische Vergangenheit und Zukunft verbrüdern, damit Neues und unerhört Gutes erwächst.

Elf Kontrabassisten, „The Bassmonsters“ machten sich diesen Weg zum Ziel und webten in Demut vor den Großen einen bunten Klangteppich aus Kammermusik und Rockmusik. Hinter jedem Instrument steht ein international renommierter Kontrabassist: Musiker mit Profil, Charisma und anziehender Präsenz: Claus Freudenstein, Thomas Hille, Lisa De Boos, Ricardo Tapadinhas, Philipp Stubenrauch, Szymon Marciniak, Stephan Bauer, Emilio Yepes Martinez, Hagai Bilitzky, Petru Iuna und Andres Martin ließen im fruchtbaren Miteinander ein gemeinsames Projekt entstehen, das den Kontrabass von bisher unbekannter Seite präsentiert.

Wer wagt gewinnt. Gewonnen ist – nach jahrelangem experimentierfreudigem Schaffensprozess, in den Erfahrungen von zahllosen Auftritten in aller Herren Ländern einfließen konnte, ein Genre übergreifendes Werk: die CD “UNIO“, welche beweist, dass Horizonte unendlich, Grenzen überwindbar, die Sprache der Musik Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis ist und Vorurteile kreative Fesseln darstellen: Das klangschöne Ergebnis ist eine Liebeserklärung an die Musik und beschreibt eine abenteuerliche Reise durch Genres, Kontinente und letztlich durch unterschiedliche Tonstudios.

UNIO hat ihren Ursprung in den Achtung Music Studios in München, im April 2015 mit Uwe Bossert als Tonmeister. Die fünf Titel „Bassmonsters“, „Born to be wild“, „With our with out you“, „Parallel Universe“, „Child in Time“ wurden zum Teil wie bei einer Rockband produziert. Klassischer Streicherklang wurde mit Effekten ausgefeilter Studiotechnik ergänzt. Spieltechnisch, aufnahmetechnisch und musikalisch stellt UNIO einen Meilenstein in der Kontrabass Historie dar. Die Gitarrensoli in „Child in Time“ sowie die Soli und Imitation der Gesangslinien in „La Belle Dame sans Regrets“ galten bisher auf dem Kontrabass als unspielbar. „Highway Star“, „Don´t stop me now“ und „Psycho“ wurden im Januar 2018 im CW Music Studio wie ein klassisches Streichquartett aufgenommen.

“Don´t stop me know” ist der erste Single Release der “Bassmonsters” aus dem Album “UNIO”, das am 29. März erscheint. Nicht zu toppen und zu stoppen ist die Tatsache, dass „Don´t stop me now“ in vier verschiedenen Studios auf drei verschiedenen Kontinenten entstanden ist. Claus Freudenstein, Andres Martin, Hagai Bilitzky und Petru Iuga vereinen in diesem zeitlosen Klassiker der Band “Queen” Rock- und Kammermusik auf einzigartige Weise!

“Don´t stop me know” zu hören unter: https://www.youtube.com/watch?v=zitUy_ZCRKY

All in all – UNIO: Unerhört hörenswert!
Mehr Infos unter:
www.bassmonsters.de

FAZIT

Also…ich mag das schon sehr.Ich bin immer etwas skeptisch,wenn es darum geht,das andere Künstler Songs von anderen anders intonieren als das Original!Meißtens klingt das dann für meine Ohren “befremdlich”…Nicht so hier!Aufjedenfall würde ich das ganze an eurer Stelle auchmal antesten und ist somit mein Album-Tip für EUCH!

8 von 10 Punkte


CHILDREN OF BODOM – HEXED

Release: 08.03.2019

INFO-Auszug

Formed in Espoo, Finland in 1993 originally under the moniker Inearthed, CHILDREN OF BODOM had an extraordinary start to their career. Their ‘90s take off was so impressive that many new metal bands still look up to it today – almost all of their albums earned platinum or gold status in Finland and over the past twenty five years they‘ve become regulars on some of the world‘s biggest stages. 2019 beckons in a new era for a revitalized and bloodthirsty Hate Crew, who will present their 10th studio album »Hexed« on March 8th.

 

It’s been three years since the release of »I Worship Chaos« and Bodom have taken time out around touring to carefully develop this new work, which packs a hell of a punch. History tells us that having an extensive time frame to work on a project can often result in procrastination and loss of focus – but with »Hexed«  the reverse has manifest in this 11 track, impressively stripped back melo-death, rock-n-roll-rampage.

 

“This road’s gonna kill me,” exhorts shredder extraordinaire Alexi Laiho on the album’s opening track “The Road” – paying homage to the determined decades which the guys have spent slogging it out on the tarmac, undoubtedly one of the toughest aspects to a musician’s career. Alexi opens up on this: …I’ve been living on the road for over 20 years, and I’m sure that every single touring musician would agree that at some point it just becomes a blur and you don’t even know what the hell’s going on. You feel like it’s going to kill you, but you keep doing it no matter what. It’s kind of a drug because you can’t stop. I can’t. I’m going to do it as long as I live—there’s no other way.”

Musically, “The Road” quickly betrays the band’s increasingly sophisticated approach to melody, evoking shades of Rush in the ‘80s.

 

“I’ll take that as a compliment,” laughs Laiho, at that assessment. “People have said that the album is generally catchier. So, I started thinking about that, perhaps the song structures are easier to grasp on initial listen. But there’s some crazy shit in there, almost progressive or at least technical. But you are right, there are certain melodies across the album that could have come from jazz songs, although they’re completely metal with us, of course (laughs). “

Another highlight to »Hexed« is “Hecate’s Nightmare”, an almost gothic outlier on what is for all intents and purposes a traditional all-guns-blazing Children of Bodom blowout.

“That’s a lot of people’s favourite song actually”, notes Alexi, “with that creepy music box opening keyboard thing. But then it builds up and it’s a really catchy song. Just talking about the chorus itself, I mean it totally could have been an ‘80s Ozzy Osbourne song. That’s the sort of stuff I grew up with and I still listen to. And those lyrics, I’ve always been into this witchy stuff and the different goddesses of the underworld. I’d been reading about Hecate a lot and before I knew it, I just started to write a song about it. But it’s a fictional story of two people trying to ask for help from Hecate and she helps them. They keep fucking it up and then eventually she gets pissed-off and you do not want to get that chick pissed-off.”

As usual, and as can be heard in this very much hit-ready song, keyboardist Janne Wirman is a big part of the Bodom sound. Laiho agrees, “Yes, he’s played a big part of every single album, but this time this might seem even more prominent only because of the sounds that he uses. Because the funny thing is that on, let’s say, ‘I Worship Chaos’ or ‘Halo of Blood’, the keyboards were there all the time, but you might not even know that they’re there because he’s doubling my guitars with some insane, super-low octave sound that doesn’t really stick out. So maybe he pops out more on this album, and I guess he has more of a main role in a lot of parts of the songs.”

 

Underscoring their overall vision is the hard and modern production of longtime sound-shaper Mikko Karmilla, who Laiho can’t praise enough. “He knows very well what we want and we’ve been working together forever. The way he mixes the album, he just knows exactly—exactly—what we want. And it’s a unique sound and you can hear that sound. I’m not saying that all Finnish bands sound the same, but there’s a certain vibe on the records that he’s mixed that you can hear, especially with the drums, which sound fucking bad-ass. As a person, he’s super funny but if he doesn’t like something, he’ll tell you flat-out, and not in the nicest way ever. But it’s also very funny at the same time if you know him.”

In an album packed full of killer tracks, “Under Grass and Clover” – once more, a song blessed with melodies that evoke images of both ‘70s prog and ‘80s pop metal – has been picked out for extra attention by Alexi. “It’s a track that people should hear first, besides ‘The Road’” says Alexi, “before you get to the rest of the album. And like ‘The Road,’ it’s also about the dangers of alcoholism; let’s just put it that way (laughs). It’s something that I have not written about in a long time.”

 

A curious addition to the album, says Alexi, is a twisted second go at an old Bodom song. “We re-recorded a song called “Knuckleduster” that was originally on the ‘Trashed, Lost and Strungout’ EP that came out in 2004, and we all thought that it was a great song. It was kind of overlooked and we just figured that we needed to do it again – it needed to be heard again. But I had no idea what I sang on that song; like no frigging idea except for the chorus. So I had to rewrite the lyrics and I had to… well at least I tried to write ‘em so that they would sound kind of like the original did. As for the lyrics, it’s just another vent about how I don’t like somebody.”

 

“Knuckleduster” is delivered with Alexi’s typical throat-shredding vocal style, but look out for a slight variant within a gem of a track called “Platitudes and Barren Words”: “My voice, obviously, I’m not doing clean vocals,” muses Laiho, “and I won’t -not with this fucking band, like never – that I can promise you. But that punk rock thing in that song, even though I am adding a bit of melody, it’s still more screaming than singing. Call it punk rock, but it’s maybe more Alice Cooper meets death metal.”

 

A material change for the better on »Hexed«  is the addition of axeman Daniel Freyberg (ex-Naildown and ex-Norther) to the band.

“It’s been pretty awesome with him,” reflects Alexi. “I think I’m speaking for all of us that we’re very happy that he ended up joining the band. The rest of us, you know, four of us, we’ve known each other since childhood. I know it sounds like a cliché, but try fucking touring for 20 years and you’ll see that it’s like a marriage sometimes, where you end up bickering about stupid shit. But with him being there, I don’t know, that’s just faded away. It’s just more fun. Plus he’s a hard worker; he really is. He takes everything so seriously when it comes to playing guitar and learning pretty much anything, not just guitar, but just learning how to be a professional musician. He’s one of those dudes that sits there and listens and watches and absorbs everything. And that’s what I like about him, because that’s how I am too. That’s the best way to learn – just observe. And still, I’ve known Daniel for something like ten years. But the other guys, me and Jaska, the drummer, we started this band, from when we were 13 and I met him when I was ten or 11. And Henkka, the bass player, he joined the band in 1995. So he was something like 14. It’s like we grew up together.”

 

»Hexed« is a high-energy, up-tempo record seething with new life but also all of the Children of Bodom trademarks that millions of fans around the world have grown to appreciate. Their mix of melo-death meets blackened thrash with a neo-classical twist, and piercing Derek Sherinian-intense keyboards peppered with Alexi’s venomous vocal bile, is what makes a Bodom spread so engaging. And it also explains why the Hate Crew continues to wow crowds across the globe, their reputation continues to grow as a fearsome live act with incredible technical proficiency. Stronger than ever and evidently thrilled to be in such great health, »Hexed« is beckoning Children of Bodom into a new era of world domination.

FAZIT

Den Kinderschuhen sind sie schon lange entwchsen.Das beweisen sie einmaö mehr mit diesem fantastischen Album,das sehr viel Energie rüberbringt!Das macht SPASS und ich höre mir das Album auch gern 2 oder 3Mal hintereinander an!

8,5 von 10 Punkte


Meridian – Margin Of Error

Release: 22.03.2019

INFO-Auszug

Denmarks melodic heavy metal band MERIDIAN are releasing their third album “Margin Of Error” as the follow-up to the critically acclaimed “Breaking The Surface” from 2016. It’s the bands third album, but it contains a couple of firsts.It’s the first full album made with guitarist and producer Marco Angioni, and it’s the first album written and recorded with a stable line-up, all sharing the same musical vision.

Work on the album began in 2017 where various writing sessions resulted in the basic foundation for eight new tracks. The band went straight into Death Island Studios to try out, and test drive the new working relationship with Marco at the helm. Four songs where recorded and released as the digital EP “The Fate Of Atlantis” in March 2018. In early 2018 Martin and Marco took some time off to write and record a new album with former Accept singer David Reece. The album “Resilient Heart” is a big success and showcase, apart from Reece as the great singer he is, also Martin and Marco as the talented songwriters and performers they are. In the summer of 2018 the band finished off the songwriting and headed back into the studio to record the remaining seven songs for the album.

Musically the songs varies from melodic rock like the first single “Second Best”,over hard hitting metal anthems and slowpaced heavy monsters to the all out thrashy “Disconnect”, which contains guest appearance from Steve Smyth (One Machine, Nevermore, Testament etc.) on lead guitar. It’s a varied musical landscape, but all 11 tracks are well crafted songs with strong vocal melodies and memorable choruses you can sing along to. Lyrically the songs deals with important topics like war (Off To War), death (Circle The Drain), global warming (The Fate Of Atlantis), over personal topics like mental illness (Fragments Of A Life) and fighting inner demons (The Devil Inside Us All), to dealing with modern day life where everybody is constantly online (Disconnect).“Margin Of Error” is the new album from Meridian. It’s the most coherent and well crafted collection of songs from a band that’s better than ever. Meridian is heading out on the road in 2019 to support the album.

-“Margin Of Error” is recorded at Death Island Studios.
-Produced, mixed and mastered by Marco Angioni.
-Cover artwork by Lena Angioni.

FAZIT

Feinster melodic HM aus Dänemark!…und ein Sänger,der “es”kann!Die Songs sind KLASSE arrangiert und mit viel Spielfreude dringen sie in meine Gehörgänge!Das macht SPASS!

8 von 10 Punkte


Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Release: 29.03.2019

INFO-Auszug

Yngwie Malmsteen ist ganz offensichtlich ein “Maestro” und „Virtuose“, dennoch werden solche Begriffe weder seinem Talent noch seinem Einfluss gerecht. Unzählige Gitarristen haben versucht, sein musikalisches Spektrum zu kopieren, doch keiner ist auch nur ansatzweise dem Spiel nahegekommen, das er in seiner fast vierzigjährigen Karriere entwickelt hat.

Mit seinem neuen Album “Blue Lightning“ (VÖ 29.03.2019) zeigt Malmsteen nicht nur, dass er sein Handwerk wie kein anderer beherrscht, sondern erweist jenen aus der Blueswelt die Ehre, die ihn zu seinem künstlerischen Schaffen inspiriert haben.

Mit “Sun’s Up Top’s Down“ gibt vorab schon mal einen Track zu hören: https://youtu.be/ZvH1Wl6J50Y

„Ich habe schon immer an alten Songs herumgedoktert, sowohl live als auch im Studio. 1996 entstand dadurch ein ähnliches Album namens „Inspiration“. Mascot kamen schließlich zu mir und schlugen mir vor, ein Bluesalbum aufzunehmen.

Ich bin in einem klassisch ausgebildeten Umfeld aufgewachsen, deshalb kennt man mich auch für meinen neoklassischen Stil. Doch nachdem ich zu meinem fünften Geburtstag eine Gitarre geschenkt bekommen hatte, versuchte ich, John Mayall And The Bluesbreakers nachzuahmen. Ich jammte zu ihrem „Bluesbreakers With Eric Clapton“ Album. Die wenigsten Leute wissen, dass ich eine große Affinität für Blues habe. Als Mascot mir schließlich dieses Projekt vorschlug, war ich nicht überrascht. Im Gegenteil, es fühlte sich so natürlich an.“
Malmsteen hat auf „Blue Lightning” sowohl fast schon offensichtliche Elemente miteinander kombiniert, als auch solche, die auf den ersten Blick verwundern. „Bei einigen Songs wusste ich sofort, dass ich sie aufnehmen wollte, z. B. „Purple Haze“ (Jimi Hendrix) und „Smoke On The Water“ (Deep Purple). Diese hatte ich schon als Kind gespielt. Doch bei anderen wie „While My Guitar Gently Weeps“ (The Beatles), war ich unsicher, ob ich es schaffen würde. Also probierte ich viel aus und bin überglücklich, dass ich den Originalen gerecht werden konnte.“

Wer nun erwartet, dass Malmsteen lediglich die Originalversionen gecovert hat, wird eines Besseren belehrt werden. „Ich gehörte noch nie zu den Leuten, die einen Song einfach nur nachspielen. Ich sehe keinen Sinn darin. Wenn Du einen Song genauso hören willst, wie Du ihn in Erinnerung hast, hör Dir das Original an. Ich habe den Stücken meinen eigenen Vibe und meine persönliche Note hinzugefügt. Auf diese Weise konnte ich ganz ich selbst und gleichzeitig respektvoll gegenüber diesen Künstlern sein.“

Einige Songs waren eine ganz besondere Herausforderung für den Gitarristen, so wie Eric Claptions „Forever Man“. „Ich hatte den Song im Radio gehört und überlegte fieberhaft, ob und wie ich ihn für das Album verwenden könnte. Ich setzte mich hin, probierte verschiedenste Dinge aus und schließlich funktionierte es. Zu Malmsteens persönlichen Favoriten zählt „Demon’s Eye“: „Als ich zehn Jahre alt war, bekam ich Deep Purples ‚Fireball‘-Album, das, wie ich finde, stark unterschätzt wird. ‚Demon’s Eye‘ haute mich vom ersten Moment an um. Ich war richtig versessen darauf, es für die neue Platte aufzunehmen. Zum Glück ist es auch genau richtig für meine Stimmlage. Ich hatte eine großartige Zeit, all diese Songs zu machen.“

Ich bin sehr glücklich, wie sich alles entwickelt hat. Songs wie „Paint It Black“ (The Rolling Stones) und “Blue Jean Blues” (ZZ Top) liebe ich schon lange, also entschloss ich mich, sie auf meine Art zu performen. Bei anderen wie „While My Guitar Gently Weeps“ ging es eher darum herauszufinden, ob es überhaupt funktionieren würde. Das Album zeigt meine Leidenschaft für den Blues. Ich hatte viel Spaß an den Arbeiten daran und ich bin sicher, dass die Fans es zu schätzen wissen werden. Im Grunde ist es doch so: wenn Du an einem Projekt wie diesem keinen Spaß hast, gibt es keinen Grund, es zu tun, oder?“

FAZIT

Vorweg:Der ein oder andere will mich bestimmt NACH dem FAZIT “köpfen” wollen…Aber wer mich kennt,weiß,das ich nen´EHRLICHER Mensch bin!Nun gut…ich wollt´s ja “nur” erwähnt haben;)

Also…

Ich war NOCH NIE so begeistert von dem Y.M.-Stuff!Ich mag gute Musik und hab auch-ohne das es arrogant gemeint ist-AHNUNG davon…Aber dieses “gefrickel”-was bestimmt nicht schlecht ist-geht mir mächtig auf den Keks.Das langweilt mich irgendwann ohne Ende.

Die Produktion ist vom Sound her schon gut!Ebenso die Vocals!Der “Rest” langweilt mich einfach-wie immer!

6 von 10 Punkte


BLOODBOUND – Rise Of The Dragon Empire

Release : 22.03.2019

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BLOODBOUND can be considered as one of the hardest working bands of the Metal scene. Since Fredrik Bergh and Tomas Olsson toyed around with ideas of founding a new band in 2004, BLOODBOUND have secured an impressive fan following which increased steadily and significantly since vocalist Patrik J. Selleby joined the band in 2010 (and followed in the footsteps of Michael Bormann and Urban Breed). 2011’s “Unholy Cross” was their fourth studio album, and first for AFM. Only biggest optimists (and the band itself) would have imagined where BLOODBOUND’s place in the scene would be today: their 2016 release “War Of Dragons” was their first to achieve impressive chart results in numerous countries, the band played a successful European headlining tour and a big number of festivals.The years of consistency, delivering quality releases over and over again, as well as making new fans on tours with Sabaton, U.D.O. and HammerFall, paid off. In the process BLOODBOUND have played concerts in 25 countries.

“Our audience is very much a combination of fans who follow us since they early days of our debut “Nosferatu”and ones who joined party somewhere along the way”, keyboardist Fredrik Bergh smiles. “Many of our older songs have become classics among those fans, but at the same time our audience demands that we play lots of songs from the new records, every time we tour again. That’s a great situation to be in for us as artists and keeps things fresh and exciting.”

At the end of 2018, BLOODBOUND once again hit the studio to record the upcoming 8th album. They once again teamed up with renowned engineer Jonas Kjellgren who has been responsible for the mix on the last four BLOODBOUND albums. While the 2012 release “In The Name Of Metal” was still a kind of celebration of the classic metal the band grew up on, the following album, “Stormborn” saw BLOODBOUND head into a more bombastic, orchestral and symphonic direction – while still maintaining (and even restore) their preference for solid, hymn-like tracks.

Album #8 is called “Rise Of The Dragon Empire” and music-wise it is a continuation of the latest two albums“War Of Dragons” and Stormborn”, but this time a clearer Nordic folk music influence is mixed in with the typical trademark sound of BLOODBOUND.
The band continues to develop with every album they make and with “Rise Of The Dragon Empire”, they have taken their sound to a new level. During the Spring of 2019 BLOODBOUND will once again head out on a headlining tour that will take them to many countries across Europe. BLOODBOUND will bring label mates Dynazty and Manimal with them as special guests on the “Tour Of The Dragon Empire” – a huge, exciting“Swedish Invasion” is guaranteed for all fans of Scandinavian metal.

FAZIT

AUCH mit diesem Album kann ich persönlich garnichts anfangen!Es ist einfach nicht meins!Sicherlich-die Jungs hanen musikalisch echt was auf dem “Kasten”…Und sie haben ihren eigenen Stil.Was ja auch ok ist-für die Band und dieeingeschworenen Fans.Für mich plätschert das so dahin und ich finde da keinen Zugang.Aber jeder muss das halt für sich selbst entscheiden…

Die Produktion insich ist aber Klasse…

Trotzdem vergebe ich…

6,5 von 10 Punkte


TESLA – Shock

Release: 08.03.2019

INFO-Auszug

Da ich schon von einigen langjährigen Fans sehr positives Feedback bekommen habe und selber auch der Meinung bin das Tesla hier das beste Album seit “Bust A Nut” aufgenommen habe, wünsche ich euch viel Spaß mit diesem Album!

 

Break Out: “„Shock“ ist ein positiver Schock, wird die Band sicherlich – wieder – weit nach vorne bringen und sie als das etablieren als das, was sie schon immer war. Eine der besten und originellsten amerikanischen Rockbands der letzten Jahrzehnte.”Nikolas Krofta

 

Gitarre & Bass: “Hey everybody! Tesla sind zurück – Shock‘ präsentiert alle alten Qualitäten dieser besten Aerosmith-Alternative aller Zeiten in altem Hochglanz. Einfach nur großartiger, handgearbeiteter Gitarren-Rock an perfekt gestrickten Songs, die immer wieder mit kleinen Überraschungen um die Ecke kommen. Wie gesagt: Wie Aerosmith – nur besser! Tolles Album. Welcome back!”  Lothar Trampert

 

SHOCK heißt der kommende Longplayer der Band aus Sacramento, der am 8. März erscheint. Vorbestellungen des Albums, das als CD, Download und Vinyl-LP erscheinen wird, sind ab sofort möglich. Die schon heute als Stream erhältliche Titelsingle „Shock“ fungiert bei Albumvorbestellungen zugleich als Instant-Download. Produziert und geschrieben haben TESLA ihr achtes Studioalbum zusammen mit dem befreundeten Phil Collen von der Band Def Leppard, mit der sie demnächst auch wieder quer durch Nordamerika auf Tour sein werden (zudem stehen im Sommer u.a. Festivalauftritte in der Schweiz auf dem Programm).

 

Rund 35 Jahre nach ihren Anfängen zählen TESLA – also Sänger Jeff Keith, Mitbegründer und Gitarrist Frank Hannon, dessen 2006 dazu gestoßener Gitarrenkollege Dave Rude sowie Schlagzeuger Troy Luccketta und natürlich Bandgründer Brian Wheat (Bass, Keyboards, Klavier, Hintergrundgesang) – zu den größten Bands der Rockgeschichte: Ihre außergewöhnlich loyale Fanbase hat ihnen immer wieder massive Erfolge rund um den Globus beschert, weshalb die Westküsten-Rocker inzwischen auf über 15 Millionen verkaufte Alben zurückblicken können.

 

Besagte Treue ist ein wichtiger Grund dafür, dass TESLA, die schon 1982 unter dem Namen City Kidd anfingen, nach wie vor aktiv und extrem erfolgreich sind – und mit jedem neuen Song und jedem Konzert unterstreichen, dass die uralten (Hair-Metal-)Klischees bei ihnen noch nie angebracht waren: Gewiss sind TESLA mitten in den Achtzigern entstanden, als bei den meisten ihrer Kollegen gerade Leder und Spandex, Haarspray & Co. hoch im Kurs standen, doch ihnen ging es nie um diese oberflächlichen Show-Aspekte. Ungeschminkt und wahnsinnig geerdet, lagen ihre Wurzeln von Anfang an im härteren, handgemachten Bluesrock und im deftigen Rock & Roll der Siebziger; Wurzeln also, die sie mit Bands wie den Allman Brothers, Grand Funk Railroad, AC/DC, Lynyrd Skynyrd und Aerosmith gemeinsam haben.

 

Ihr Einfluss als (Hard-)Rock-Ikonen ist ungebrochen, weshalb TESLA auch 35 Jahre nach den ersten Hits rund um den Globus für ausverkaufte Hallen und Stadien sorgen. Kein Wunder: Ihr Sound klingt dermaßen geerdet und echt – alles an ihm sitzt wie eine seit Jahren eingetragene Jeans, wie eine Lederjacke, die mit der Zeit immer besser passt. Der Sound von TESLA wird nie alt, weil er auf immer neue Weise den Geist des klassischen Rock & Roll zelebriert.

FAZIT

Ich kann,will und möchte NICHTS schlechtes über TESLA von mir geben!Die Alben klingen in meinen Ohren IMMER perfekt-IMMER!Oft hatte und habe ich das Gefühl,das die Band sich bei JEDEM Album musikalisch NEU erfindet!Da weiss ich als Hörer genau was ich bekomme.

10 von 10 Punkte


IN FLAMES – I, The Mask

Release: 01.03.2019

INFO-Auszug

Mittlerweile ist IN FLAMES mehr eine musikalische Institution in der Welt des Metal als einfach nur eine Band. Seit sie halfen, Schwedens legendären Sound der “Göteborger Schule” vor drei Jahrzehnten mitzubegründen, hat die Band stets einen Bogen um Trends gemacht, um ihren eigenen musikalischen Weg zu gehen. Das wird besonders auf ihrem 13. Studioalbum, »I, The Mask« deutlich, für das sie sich – um ihren Klang noch weiter zu verfeinern – erneut mit dem mehrfachen Grammy-Gewinner und Produzenten Howard Benson (MY CHEMICAL ROMANCE, MOTÖRHEAD) zusammenschlossen, der auch schon »Battles« (2016) produziert hatte. Ich denke, es ist für IN FLAMES sehr schwer, etwas zu sein, das wir einfach nicht sind und diese Kombination aus Melodie und Aggression wird immer der Kern unserer Identität sein, erklärt Sänger Anders Fridén während ihrer Tour als Vorband für DEEP PURPLE in Mexico. Wir sind immer offen für neue Ideen und lassen uns von nichts eingrenzen”, fügt Gitarrist Björn Gelotte hinzu. “Wir fragen uns einfach selbst, ob wir Spaß daran hätten, das auch live zu spielen… und solange das der Fall ist, spielen andere Dinge nicht wirklich eine Rolle.

 

Anders als auf früheren Aufnahmen, haben sich Fridén und Gelotte dieses Mal drei Wochen vor dem Produktionsbeginn von »I, The Mask« in Los Angeles getroffen und dort den Großteil der Songs zusammengetragen. Für »Battles« hatte ich das meiste Material schon Zuhause geschrieben gehabt, aber für dieses Album wollten Anders und ich uns einfach in einem Raum zusammensetzen und sehen, was dabei herauskommt,” erklärt Gelotte und erwähnt auch, dass Benson regelmäßig vorbei kam, um als Filter für die Kreativität der beiden zu fungieren. Ich glaube, diese Strategie hat sehr gut funktioniert, da viele der Lyrics von der Musik leben, oder Anders manchmal einige wirklich gute Verse gebracht hat, die dann wiederrum meine Riffs inspiriert haben; so entstand letztendlich eine Art Symbiose zwischen uns beim Songwriting.” Von da an haben Gitarrist Niclas Engelin, Bassist Bryce Paul Newman und der vorherige Drummer Joe Rickard den Arrangement noch etwas Substanz verliehen, bevor die Band dann zwei Monate im Studio mit den Aufnahmen verbrachte. (»I, The Mask« ist auch das letzte Album, bei dem Rickard am Schlagzeug saß. Er wurde nach den Aufnahmen von Tanner Wayne abgelöst, der auf dem Track ‘(This Is Our) House’ zu hören ist.) Abschließend war dann noch Chris Lord-Alge für das Mixing zuständig, der schon mit praktisch jedem großen Namen der Musikindustrie von CHEAP TRICK bis LINKIN PARK gearbeitet hat, während das Mastering von Ted Jensen (PANTERA, EAGLES, GUNS N’ ROSES) übernommen wurde.

 

Das Ergebnis ist ein Album mit monumentalem Klang, das deutlich macht, warum IN FLAMES als eine der größten Metalbands der Welt gelten. Von der Art, wie akustische Gitarren auf der Power-Ballade ‘Call My Name’ Platz für hymnische Riffs machen, über die gnadenlosen Riffs auf ‘Burn’ bis hin zu dem synkopischen Groove von ‘I Am Above’ ist »I, The Mask« ein vielfältiges Album, auf dem sich die Band musikalisch weit ausstreckt und Musik erschafft, die eingängig klingt und gleichzeitig geradezu zerstörerisch. Als treibende Kraft hinter all dem war es für Fridén wichtig, sich auf dem Album selbst herauszufordern und drei Tage in der Woche sogar Gesangsunterricht zu nehmen, um sein Arsenal an Fähigkeiten zu erweitern. Ich wollte etwas Neues machen und gesangstechnisch noch einen Schritt weitergehen”  erklärt er. “Ich weiß, wozu ich fähig bin und fühle mich heute sicherer, wenn ich hohe Töne treffen muss und kann meine Stimme auf eine höhere Stimmlage anheben – das ist auch etwas, das ich unbedingt auch ausprobieren wollte.”

 

Auf textlicher Ebene ist »I, The Mask« in mehrfacher Hinsicht ein gesellschaftlicher Kommentar auf den Zustand unserer Welt, wenn es um Dinge wie Isolation und Einsamkeit geht und die Art, wie die Technologie unser Bedürfnis nach tiefer menschlicher Verbindung gestürzt hat. “Anstatt miteinander verbunden zu sein, spalten wir uns in kleine Gruppen auf und wenn man einmal genauer hinschaut, sind die Leben der meisten Menschen armselig meint Fridén. Ich habe darüber nachgedacht und auch darüber, wie wir alle eine Maske mit uns herumtragen und wir in unserem Streben immer besser zu werden, eigentlich eher Rückschritte machen. Aber trotz allem ist da noch ein Schimmer von Hoffnung, der auch der Mentalität von »I, The Mask« innewohnt und sich in Songs wie ‘(This Is Our) House’ zeigt. Dieser Song ist eine Kriegserklärung, die sagt ‘Wir müssen uns vereinen, da wir in die falsche Richtung gehen’”, erklärt er weiter. Wir haben wahrscheinlich noch etwa zehn Jahre, um die Verschmutzung dieses Planeten zu stoppen. Es ist nicht so, als würden wir im 11. Jahr dann sterben, aber von da an können wir es nicht mehr rückgängig machen und der Wiederaufbau dieser Welt ist ein sehr langwieriger Prozess, daher glaube ich, dass das eine sehr starke Botschaft in den Lyrics ist, die auch vereint.

 

Zugegeben, wenn man sich erst »The Jester Race« von 1996 anhört und dann »I, The Mask«, gibt es da schon wesentliche musikalische Unterschiede, aber im Verlauf der veröffentlichten IN FLAMES-Alben kann man deutlich ihre Entwicklung sehen, und auch hören, wie sie es geschafft haben, ihre Relevanz in der Szene zu behalten, sich aber nie auf ihrem Erfolg auszuruhen. Die Art, wie wir Musik schreiben, ist sehr herausfordernd, aber auch sehr dankbar”, erklärt Gelotte und fügt hinzu, dass im Verlauf, in dem die Band sich musikalisch verbessert hat, sich auch viele klangliche und kreative Möglichkeiten auftaten. Wir waren nie die Art von Band, die gerne prahlt. Wir möchten eben Spaß daran haben, Musik zu machen, und mit Howard [Benson] zu arbeiten, war eines der ersten Male, dass wir tatsächlich auf jemanden außerhalb der Band gehört haben – und ich glaube, es war auch für ihn das erste Mal, mit einer Band wie uns zu arbeiten”, fügt er hinzu. “Die Instrumentation dieses Albums ist ziemlich straight, aber es gibt so viele Schichten in vielen dieser Songs, in die man richtig eintauchen kann und die dafür sorgen, dass das Album auch nach etlichen Malen Anhören noch spannend bleibt.

 

Letztendlich sind IN FLAMES eine Live-Band, die es gar nicht erwarten kann, wieder auf Tour zu gehen und ihre neuen Songs mit den Fans zu teilen, egal ob langjährige Anhänger oder Neuzugänge der Fangemeinde. Ich liebe es, etwas von null aus zu erschaffen und dann um die Welt zu reisen und diese Songs zu spielen und zu sehen, wie die Menschen darauf reagieren.“  Fasst Fridén zusammen. “Es ist sehr schön, zu hören, wie ein bestimmter Song jemanden berührt und dann spricht man mit jemand anderem darüber, den dieser Song auf völlig andere Weise berührt. Die Dynamik zwischen dem Erschaffer und den Fans und was sie dazu beitragen ist ein großartiges Gefühl und ein wichtiger Antrieb für uns. Etwas zu erschaffen und es mit der Welt zu teilen, das ist unsere Bestimmung.

FAZIT

Wie bereits im INFO-Auszug erwähnt:INFLAMES sind mittlerweile eine musikalische Institution geworden.Aber sind sie das nicht immer gewesen???Als das Erste Album der Band erschien,hatte ich schon das Gefühl,das da etwas gaaaanz GROSSES heranwächst!Und sie sind mittlerweile musikalisch den Kinderschuhen endwachsen!Das beweisen sie einmal mehr auch mit diesem Album!

10 von 10 Punkte


MIKE TRAMP – Stray From The Flock

Release: 01.03.2019

INFO-Auszug

Mike Tramp has spent a significant portion of the last twenty years studiously carving out a solid solo career for himself as a singer/songwriter. Having long turned his back on the temptation to dwell on former arena-filling glories and extremely comfortable with his chosen path, it matters not to the Dane these days, whether he’s playing a small café in some far flung town in France or a large outdoor Summer festival in his native Denmark. Mike Tramp is happy being Mike Tramp.

“Many years ago I realized that going back to basics, demanding nothing and being surprised if there was a tray of sandwiches in the dressing room was the way forward,” he smiles.

“I’ve played a role on stage in the past – my upbringing on Freddie Mercury and David Bowie allowing me to stand on stage and perform – but you can’t carry that rock star stuff off in tiny clubs. You have to be the same guy on stage who came in the front door, went through the crowd to get to that stage and leaves through the same route afterwards. Maybe,” he laughs, “selling a T-shirt on the way out”

“The audiences embraced that approach” he adds. “It was the real deal. Besides, I’m just a kid from Copenhagen who never really felt comfortable in the back of a limousine. I want to be the guy who goes out on stage and is simply the person I am, with the ability to pull the songs out of my pocket in the spirit of the moment and not just the songs I have to play.”

Since first embarking on his solo journey in 1997 with the excellent “Capricorn” album, Tramp completely re-invented himself as a singer/songwriter in his own right with 2002’s “Recovering The Wasted Years”. “More To Life Than This” and the double live album “Rock ’N’ Roll Alive” both followed a year later; with “Songs I Left Behind” appearing in 2004. However, in 2009 Mike reappeared seemingly fronting a new band with 2009’s “Rock ‘N Roll Cirkuz” project. Yet appearances can be deceptive…. “Once I had started recording that album it took a different turn to the more recent albums I’d been making at that time. That band I’d assembled took things to a different level. It was almost akin to having a Tom Petty And The Heartbreakers feel to it, a little more energetic but not that far away from my other albums. But I was reminded on the second album (2011’s “Stand Your Ground”) as to what it takes to keep a band together, especially when you’re no longer a 21 year old kid. So that’s why I took charge again on “Cobblestone Street” and in order to fully establish myself on my own again”

2013’s “Cobblestone Street” began a run of albums that has subsequently included “Museum” (2014), “Nomad” (2015) and “Maybe Tomorrow” (2017) that have been consistent in their look, feel and a sound that although centres on some of the finest, acoustic based yet hauntingly melodic songs you’ll ever hear also – refreshingly so – make the odd diversion into previously unexplored territory. In the case of “Museum” that just happened to be a fantastic slice of funk rock in the brilliantly rendered “Down South”.

“Cobblestone Street” is one of the most important albums I’ve ever done” states Mike. “That’s because it took me back to where I came from. As a kid I had no plans of becoming a rock star in a rock band, it just happened, as I had, in a way, almost a folk background. Each album I’ve recorded since “Cobblestone Street” hasn’t really run too far away from it, other than the production on the subsequent records may have just got bigger; perhaps because there’s a fuller sound”.

Mike’s new album, “Stray From The Flock”, essentially takes that “Cobblestone Street” template one step further. It’s also an album that pretty much wrote itself. “I picked up the guitar and the songs just started flying out of me. I thought ‘fuck! There’s an album that wants to come out of here!’”, Tramp laughs. Mike will, of course, be touring in support of “Stray From The Flock”, but as with his previous solo excursions there won’t be any explosions, moving drum risers or confetti bombs on stage. There will just be a guy standing in the middle being the real deal. That guy is Mike Tramp.

“Stray From The Flock” is the new studio album from Mike Tramp. Released on the 1st of March on CD, LP, digital and cassette (!).

Recorded at Ark Studio in Denmark and mixed in Sweden by Peter Masson.

“Why do you write another song when you’ve already written 500? Where do you find passion when you’ve done it all, and what is the point to record and release and new album, in a time when nothing is like it once was. I tell you why! Because it is who I am and it is what I do. I am a singer, I am a songwriter and I am a rock’n’roller. I have said this before and say it again. I am a torchbearer of my musical heroes. The seed they planted in me keeps growing and I keep going on and on”.

“The songs on “Stray From The Flock” simply poured out of me. There was no way I could stop them, I simply had to record a new album for the songs to have a home. “Stray From The Flock” continues where “Maybe Tomorrow” ended. I have no plans of steering away from the sound and songs I have made on now 11 solo albums. I want the fans to know that when they reach for a Mike Tramp album on the shelves, no matter which one, they will always get who I am, and each and every album represent who I am, and “Stray From The Flock” is where I am at in 2019. When I recorded my first solo album 22 years ago, I made the point that I would always stand by my lyrics and my lyrics is my stand in life”.

“The musicians on the album are all my close friends who lent their talent to my music, and this time I asked many of the guitar players I have worked with through the many years, to each leave their stamp on my songs. It made it fresh and interesting.”, Mike Tramp, January 2019

FAZIT

Die Zeiten von und mit WHITE LION sind (leider) schon lange vorbei!Aber…das er ES immer noch kann,beweist er mit diesem Album!

Klar ist:Er ist musikalisch erwachsener geworden.Besonders seine Stimme gefällt mir.Da hörst du kein sinnloses gekreische oder sowas.

Bei den Nummern in der Gesamtheit hatte ich dann denn dann doch meine Probleme…Am Anfang…ich fand das beim Ersten hören sehr langweilig,aber nach dem dritten Durchlauf sprang der Funken dann doch über.Das macht RICHTIG Spass,zu lauschen.

Ich find das ganz schön,dass das alles etwas ruhiger ist.Wie bereits angesprochen:Er ist musikalisch noch erwachsener geworden!

8 von 10 Punkte


DeVicious – Reflections

Release: 01.03.2019

INFO-Auszug

DeVicious ist eine internationale Hard & Melodic Rock Band aus Karlsruhe. Nach dem Erfolg ihres Debuts “Never Say Never”, veröffentlicht im August 2018, wollte die Band keine Pause machen und ging direkt wieder ins Studio um den Nachfolger „Reflections“ aufzunehmen. DeVicious wurde 2016 in Karlsruhe von den langjährigen Freunden Alex Frey (Bass), Radivoj Petrovic (Gitarre), Denis Kunz (Keyboards), Lars Nippa (Schlagzeug) aus der Wiege gehoben. Dazu holte man sich den serbischen Powerhouse Sänger Zoran Sandorov aka Mister Sanders.

Auf „Reflections“ bleibt sich DeVicious treu, so dass sich ihre Fans weiterhin über gefällige Melodien und treibende Grooves freuen können. Das neue Album ist aber nicht nur eine Kopie des Debutalbums. Nein, auf ihm gibt es mehr Riffs, mehr Groove und mehr auf die Zwölf als bisher. Und dies, ohne den Fokus auf eingängige Melodien und den DeVicious Trademarks zu vernachlässigen. Produzent Alex Frey hat bei den Aufnahmen für das neue Album Sänger Zoran auf ein neues Level gehoben und eine musikalische Umgebung geschaffen, die die ganze Power seiner Stimme zeigt. Sehr gut zu hören ist das z.B. auf der 2. Single „Never Let You Go“ auf der er zusammen mit niemanden anders als Åge Sten Nilsen (AMMUNITION, WIG WAM) brilliert.

DeVicious ist heute besser denn je und die Band freut sich darauf die neuen Songs und ihre Hits vom Debutalbum live präsentieren zu können. Eine Tour mit AMMUNITION, welche am 01.03.19 startet, ist bereits gebucht und sie sind jetzt schon für das „HEAT Festival“, „The Indoor Summer Festival“ sowie das „Rock & Loc Festival“ im neuen Jahr bestätigt.

https://www.facebook.com/deviciousband

https://www.devicious.band

Fazit

Nettes Melodic Album,welches musikalisch sehr abwechslungsreich daher kommt.Leider…plätschert das so dahin.Zumindest empfinde ich das so.Klasse find ich den Sänger und die gute Gitarrenarbeit!

6,5 von 10 Punkte

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