Reviews JUNI 2020

JESSICA WOLFF – Para Dice

Release:19.06.2020

INFO-Auszug

JESSICA WOLFF ist eine viel beschäftigte junge finnische Künstlerin. Sie verschreibt sich nicht nur der Musik, sondern agiert auch als Schauspielerin, Kampfsportlerin und Stuntfrau. Sie ist ein Adrenalin Junkie, aber genauso eine warmherzige Frau mit konkreten Zielen,Werten und Vorstellungen sowie mit Ecken und Kanten. Dies spiegelt sich auch in ihrer Musik mit Ohrwurm Melodien und ihren provokanten, zum Nachdenken anregenden Texten wider.

Drei Jahre zogen seit ihrem letzten Album „GROUNDED“ ins Land. Diese Zeit nutzte sie für eine Europatour mit TREAT, eine eigene Headlinertour, die mit einem Auftritt auf dem HEAT Festival 2018endete, für das Songwriting und die Aufnahmen für das neue Album „PARA DICE“. In dieser Zeit verschmolzen Jessica und ihre Musiker, das Wolffpack, noch mehr zu einer Einheit. Dies zeigt sich auch durch die Tatsache, dass die Mitmusiker sich bei dem neuen Werk mehr als je zuvor beteiligten. „PARA DICE“ ist zwar immer noch ein JESSICA WOLFF Album, zeigt sie aber mit ihren Musikern so, wie sie auch auf der Bühne klingen. Abermals produziert von Stammproduzent Jonas Olsson ist dieses Mal alles ein wenig härter, direkter und mehr auf die Zwölf als beim Vorgänger.

Der Albumtitel „PARA DICE“ bezieht sich darauf, dass man im Leben auch ruhig einmal Risiken eingehen und auch mal gegen den Strom schwimmen soll, wenn man unbedingt etwas erreichen möchte. Genau das ist auch das Lebensmotto dieser außergewöhnlichen Künstlerin!

Line-Up:
Jessica Wolff – Gesang
Ari Manninen – Gitarre
Sebastian Lindqvist – Gitarre
Taneli Tulkki – Bass
Jarno Vanhanen – Schlagzeug

http://jessicawolffonline.com/
https://www.facebook.com/jessicawolffofficial

7,5 von 10 Punkte


THE OTHER – Haunted

Release:12.06.2020

INFO-Auszug

Im Haus ganz am Ende der Straße brennt noch Licht: The Other sind mit ihrem vielleicht furchterregendsten Album zurück. Immer schon ist Deutschlands größte Horrorpunk-Band hoffnungslos den Monstern verfallen, den Outsidern, den Serienkillern, Phantomen, Nachtmahren und in verborgenen Laboren gezüchteten Kreaturen; auf „Haunted“ begegnen uns Angst und Schrecken dennoch in anderer Gestalt. Rod Usher, Galionsfigur des Horrors, weiß, woran das liegt: Das achte Album seiner Untotenarmee ist das bislang persönlichste. Und schmerzvollste. „Ich habe in den Texten ziemlich viele Frauen umgebracht“, stellt er betroffen fest. „Es ist die nötige künstlerische Verarbeitung einer ziemlich heftigen Erfahrung und noch größeren Enttäuschung.“ Edgar Allan Poe lässt da nicht nur ein bisschen grüßen. Er ist ein sechstes Bandmitglied im dunklen Geiste.

Ja doch, es gibt sie auch heute noch, die typischen Horrorpunk-Kracher, in denen Wiedergänger Rod Usher und seine Zombieschar Mädchen mit spitzen Schneidezähnen besingen. Mehr denn jemals zuvor in ihrer Karriere tauchen The Other jedoch ab in den schlimmsten Horror von allen: Die menschliche Psyche. Ob‘s daran liegt, dass die 2002 heraufbeschworene Band jetzt offiziell volljährig ist? Oder dass der frühere Bassist Aaron Thorn wieder Teil des Zirkels ist? Beides vielleicht. „Ich habe ganz vergessen,wie viel Spaß man mit ihm haben kann!“, so Usher über die Heimkehr Thorns. „Wenn wir zusammen losziehen, sind wir wieder unvernünftige Teenager.“ Das gilt vor allem für die Bühnenshows des Quintetts: Nach der Veröffentlichung von „Casket Case“ (2017) brachte man sein großes bisschen Horrorshow auf große Fahrt, spielte unter neben einer erfolgreichen Deutschlandtournee auch beim Wave Gotik Treffen, dem Rock Harz und dem Ruhrpott Rodeo. Zeigt eben auch mal wieder ziemlich deutlich, wie vielseitig einsetzbar die Band ist.

Mit „Haunted“ legen The Other dennoch eine Zäsur vor. Einen Meilenstein vom Kaliber „We Are Who We Eat“, der die nächsten Jahre maßgeblich beeinflussen wird. „Es ist der klassische Widerspruch“,sagt der Sänger über das neue Album. „Ein Schritt vor, beim gleichzeitigen Blick zurück. Neue Wege und Wurzelkunde in einem. Wir wollten weniger Experimente und dafür unsere Trademarks in jedem Song herausstellen. Dass wir dabei deutlich atmosphärischer und düsterer geworden sind, gefällt mir sehr gut.“ Das hier ist immer noch Horror-Rock in reinster Form, wohlgemerkt. Und trotz aller Düsternis und Atmosphäre mit ordentlich dicker Hose, markigen Gangshouts und gelegentlicher Glam-Patina.Anders gesagt: Die Misfits machen Pause, jetzt sind auch mal The Cult oder The Damned am Zug.

So melodisch und stimmungsvoll wie nie, zur selben Zeit aber explosiv auf den Punkt hingezüchtet und wunderbar verdichtet: Das hier ist der etwas andere Horrorpunk, wie man ihn noch nicht um die Ohren gehauen bekommen hat. Das Monster ist erwachsen geworden, könnte man auch sagen. „Haunted“ ist so der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die mindestens bei „Fear Itself“ (2015) begann. Zum Leben erweckt, wie die aus menschlichem Flickwerk erschaffene Kreatur des Doktor Frankenstein,gehen The Other einen zaghaften Schritt weg vom effekthaschenden Fun-Horror vieler Kollegen und konfrontieren uns mit echtem, substantiellem Horror und einer gehörigen Portion Druck.

Lovecraft gelang das auch mühelos, mit unaussprechlichem Grauen zwischen den Zeilen. Und nicht zuletzt genügt in diesen Tagen ja schon ein Blick aus dem Fenster, um das nackte Grauen zu fühlen.Aufatmen können aber natürlich auch all diejenigen, die The Other für ihre guten alten Horror-Storys schätzen. „Haunted“ ist ein Stück weit auch ein lustvolles Ausweiden der alten Platten, um mal im Genrejargon zu bleiben. Usher grinst besorgniserregend: „Natürlich muss es auch Songs wie ‚1408 & 217‘ geben, die klassische Gruselthemen zum Inhalt haben und einfach nur nach vorn gehen.“ Und wem diese Ziffern nichts sagen, der ist eh kein Horrorfan! Mit tiefem, dramatischem Gesang, massiven Gitarrenwänden, einigen der stärksten Tracks der bisherigen Karriere und einem beispiellosen Wir-Gefühl in den Stücken haben es The Other auf uns abgesehen: Die erste Single „We‘re All Dead“ fegt mit schnörkellosem Düsterpunk aus der Gruft, „Dead To You, Dead To Me“ lässt Goth-Nebelbänke und nostalgisches Gruselflair aufziehen, abgerundet von Rosenstolz-Sängerin Anna R.. „Turn It Louder“ lädt zur exklusiven VIP-Party im Keller der stillgelegten Nervenheilanstalt – ganz im Sinne der alten Klassiker wie „Lover‘s Lane“ – und auch „Vampire Girl“ reiht sich mit seiner düster-humorigen Liebeserklärung an die Gothic-Girls schon jetzt im Klassikerkanon der Band ein. Mit „Absolution“, einem lupenreinen, zornigen Punk-Stampfer, zeigt man dann sogar klare Kante gegen Rechts: Das „Schrei nach Liebe“ von The Other.

Und das ist noch nicht alles. Parallel zum wichtigsten Album des deutschen Horrorpunk arbeitete die Band auch an ihrem eigenen Hörspiel. Ja, an einem richtigen, blutigen, übertriebenen The-Other-Horrorspaß! „Das fing wie immer als fixe Idee an“, lacht Usher. „Anfangs sollte das nicht mehr sein als ein paar klassische Horrorgeschichten als Bonus zum Album. Es wurde aber mehr und mehr daraus – und plötzlich hatten wir das Drehbuch zu einem Hörbuch und Gastsprecher wie Micha Rhein von In Extremo, Mille von Kreator, Dr. Mark Benecke, Anna von Rosenstolz und Wolfgang Hohlbein. Wir selbst“, sagt er, „übernehmen unsere eigenen Sprechrollen!

Rod Usher hat sich wie immer nicht geschont. Er zog für uns aus, das Fürchten zu lernen. Er tauchte ab in die Schützengräben unserer Psyche, kroch in die tiefsten Schatten seines Bewusstseins, grub tief,kehrte wieder. Und wird doch heimgesucht von den Geistern, die er rief. 13 Songs hat er für „Haunted“ exorziert. Natürlich 13, wie viele denn sonst? Bei The Other wird nichts dem Zufall überlassen.

https://theother.de

https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk

6,5 von 10 Punkte


Andy SUSEMIHL – Burning Man

Release: 12.06.2020

INFO-Auszug

Andy Susemihl hat die Bühnen mit Rock-Ikonen wie Ozzy Osbourne, Guns’n’Roses, Deep Purple und Lita Ford geteilt. Seine Songs und seine Gitarrenarbeit sind auf CD’s neben renommierten Gitarristen wie Steve Vai, Joe Satriani und Steve Stevens zu finden.

In Deutschland geboren und aufgewachsen, kam Susemihl zum ersten Mal im Alter von 12 Jahren mit der Gitarre in Berührung. Innerhalb eines Jahres schaffte er bereits den Sprung aus dem Haus der Eltern in die örtlichen Clubs.Susemihl’s harte, jedoch melodische Gitarren-Riffs brachten ihm bald den Respekt der lokalen Rock Szene, der sich im Laufe der folgenden Jahre auf ganz Deutschland ausweitete.

In 1986 wurde er Mitglied der Band “Sinner”, die bereits einen Plattenvertrag mit dem Label „Noise International“ hatten um ihr viertes Album „Dangerous Charm“ mit einzuspielen. Die Veröffentlichung des Albums wurde mit einer Europa Tournee promoted und positionierte Sinner als einen Newcomer mit dem gerechnet werden muss.

In 1987 rekrutierte Udo Dirkschneider, der Sänger der populären Heavy Band “Accept” neue Talente um ein neues Projekt zu formieren, daß U.D.O. heißen sollte.Genau vor der anstehenden Tornee zum U.D.O. Debut Album „Animal House“ wurde Susemihl Mitglied von U.D.O. Das Album so wie die Tournee waren ein Erfolg und brachten U.D.O. in die erste Reihe der neuen Europäischen Metal Szene.

Die wachsende Fan Gemeinde der Band in Europa half eine Brücke nach Amerika zu schlagen, wo U.D.O. bald von Guns’n’Roses auf deren Debut Tournee „Appetite for Destruction“ verpflichtet wurden. Die Tour machte aus Guns’n’Roses Superstars und etablierte U.D.O. in den U.S.A. Nach harten Monaten auf amerikanischen Bühnen kehrte die Band nach Europa zurück um sofort ins Studio zu gehen und das zweite Album “Mean Machine” aufzunehmen.

Das Album, dass 1989 veröffentlicht wurde, wurde von Mark Dodson produziert, der bereits hervorragende Arbeit mit Anthrax und Suicidal Tendencies vorweisen konnte.Es wurden insgesamt weltweit ca 250.000 Einheiten verkauft und die Veröffentlichung wurde mit einer ausgiebigen Tournee als Support von Ozzy Ozbourne’s Tour „No Rest for the Wicked“ beworben.

Nach all diesen Jahren auf Tour und im Studio folgte Susemihl seiner Intuition und wagte mehrere Projekte im Alleingang. 1990 wurde er von der Schallplattenfirma Polydor angesprochen, 2 Songs für eine Compilation CD, die „Guitar Ballads“ heißen sollte bei zu steuern und auf der etablierte Gitarristen wie Steve Vai, Joe Satriani, Michael Schenker und Gary Moore zu finden waren.

Im Rahmen dieser Produktion komponierte und spielte Susemihl die beiden Songs „Cloud Nine“ und „Alley Cat“ ein.Seit 1990 hat Susemihl mit einer Vielzahl von Musikprojekten aus verschieden Stilrichtungengearbeitet, u.a. „Lazy“ und 2 CD Produktionen für die Band „Angel Heart“ („Give me five“ und „Transplantation“)

1993 spielte er die Gitarren für das „Sinner“ Album „No more Alibis“ ein (Mausoleum Records/MMS) und gegen Ende des Jahres nahm er die CD „Fasten Seat Belts“ für die Band „Mr. Perfect „ auf (Long Island Records/On Air) welche sogar in Japan in die Charts gelangte. Auftritte auf internationalen Musikmessen u.a. mit Dan Huff (Studio Musiker,Madonna/Michael Jackson) folgten.

Noch im gleichen Jahr zog Susemihl nach Los Angeles, Califonia um und Anfang 1995 nahm er dort sein erstes Solo Album “Life among the Roaches” auf. Das Album erlangte weltweit sehr gute Kritiken.Seit seinem Umzug war Susemihl an vielen lokalen so wie internationalen Projekten beteiligt.

So arbeitete er in den letzten Jahren mit Musikern und Produzenten wie Richie Kotzen (Poison/Mr. Big), Eddie Kramer (Jimi Hendrix) und Shay Baby (Ozzy Osbourne/Warrant) zusammen.1996 und 1997 war er als Gitarrist bei den Aufnahmen der Progressive Rock Band “Miracle
Mile” beteiligt. Die Recording Sessions, die in Malibu, CA stattfanden brachten 2 Alben hervor: “To burn together” und “From the Diary’s of Mr. Black” (Pinch Hit Records).Beide Alben wurden von Jonny Indovina (Human Drama) produziert.

Zur gleichen Zeit, etwa Ende 1998 formierte er sein erstes eigenes Projekt, daß später 7-9-7 heißen sollte und ihn letztendlich – im Jahr 2002 wieder nach Europa zurück führte.2001 begannen die Aufnahmen des 7-9-7 Debuts “Get me to the World on Time” das endlich im Jahr 2004 über S.A.D. Records veröffentlicht wurde.

Die Single “Get me to the World on Time” wurde von Rob Jacobs (Alanis Morisette, U2,Eagles) gemixt.Im Jahre 2005 komponierte, arrangierte und produzierte er die Musik für die Werbekampagne “Leila’s Haus” des U.S. Pharma Konzerns “Whyeth”.In den folgenden Jahren machte er sich verstärkt als Live-Musiker sowie als Producer (Anthony Zaro – Hello, Hello) einen Namen.

In den Jahr 2008/2009 war Susemihl mit der Produktion seiner beiden Solo Alben “King & the Giant” , seinem instrumental Album “Supermihl & Superfriends” (Vertrieb: H’Art/SAOL) sowie an der Fertigstellung des Debutwerks “Millionaire” seiner Band “The Unterschicht” beschäftigt.Live termine folgten. Im gleichen Jahr gründete er mit Sänger Thommy Bloch sein aktuelles Projekt “Rock & Rollinger”.

Der erste Titel “Die Schwabenhymne” wurde von dem regionalen Radiosender Donau 3 FM und deren Hörerschaft mit einem unglaublichen Enthusiasmus aufgenommen.Die Band wurde vom ersten Erfolg regelrecht überascht und verkaufte ca 2500 Einheiten der Single innerhalb der ersten 2 Monate.

Von Ende 2008 bis Mai 2009 wurde das Debut Album “Rock & Rollinger” – “Rollst du noch oder Rockst du schon?” produziert, daß im Mai 2009 veröffentlicht wurde.

Das Album verkaufte sich ebenfalls sehr gut und bescherte der Band einen ausgebuchten Terminkalender für das ganze Jahr.Zeitgleich, Anfang 2009 produzierte und mixte Susemihl das Debut Werk des Ex-Accept und Bangalore Choir Sängers “David Reece”, welches im August 2009 auf “AOR Heaven”veröffentlicht wurde.

Im gleichen Jahr wurde noch die EP “Weihnachten mit Rock & Rollinger” fertig gestellt, die wieder einmal mit unglaublichem Enthusiasmus aufgenommen wurde – noch vor Weihnachten war die gesamte Auflage vergriffen.2010 und 2011 folgten die beiden “Bangalore Choir” Alben “Cadence” und “Metaphor”sowie das neue Rock & Rollinger Album “Eloquent Dreiwilds” sowie eine ausgedehnte Tour und zahlreiche TV Auftritte.Im Jahr 2012 folgte der mittlerweile legendäre Auftritt von U.D.O. in Originalbesetzung auf dem Wacken Open Air.

Im gleichen Jahr wurde Andy Susemihl von Roland Bless (Pur) als dessen offizieller Gitarrist verpflichtet. Zahlreiche Auftritte folgten, sowie eine Open Air Tournee mit Unheilig durch D/A/CH im Sommer 2013.Kurz danach veröffentlichte Andy sein neues Album Supermihl & Superfriends Vol 2., mit Andi Kemmer am Bass und Markus Hassold an den Drums.

Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Aufnahmen zum ersten deutschsprachigen Projekt “Susemihl” – die erste Single “Alles wird Gut!” wurde im Mai 2016 veröffentlicht und schaffte es auf Platz 36 der deutschen Airplay Charts sowie 3 Wochen auf Platz 1 der MDR Charts.

Anfang 2018 kam das Album „Elevation“ u.a. mit Dennis Ward am Bass und Andre Labelle an den Drums, welches besonders im englischsprachigen Raum sensationelle Reviews hatte.

Am 12. Juni 2020 wird die neue „Burning Man EP“ veröffentlicht – neben den treuen Mitstreitern wie z.B. Andre Labelle und Andy Kemmer wir dieses mal auch Peter Baltes(Accept) am Bass zu hören sein.

FAZIT

ENDLICH mal ein Album,wo gesungen wird und nicht gekreischt wird.nix gegen kreischen,gröhlen und abgehen…Aber ich genieße auch mal ganz gern-besondern wenn ein Sänger SINGT!DAS ist auf diesem Album definitiv der Fall!

Auch ist die Produktion nicht vollgeballert mir was weiß ich wieviele Effekten…Das ganz klingt einfach RUND und GUT!Und ich kann mir das auch gern in 10 Jahren noch gut anhören!TOLLI!

8 von 10 Punkte

 

 

 

 

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